Social Media Count
November 21, 2009 by Daniel Seitz
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Interessantes Tool zur Visualisierung von Social-Media-Nutzung:
(via twitter.com/MBcom_KL)
Stepmap bei netzcheckers.tv
Oktober 20, 2009 by Daniel Seitz
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In der neuen Ausgabe von netzcheckers.tv gibt es ein ausführliches Video-Tutorial zu Stepmap - einem kostenlosen Service zur Erstellung eigener Karten (wir berichteten).
Auch findet sich bei netzcheckers ein ausführlicher Workshop für Stepmap. Viel Erfolg bei der ersten eigenen Karte!
Eigene Karten mit Stepmap erstellen
August 7, 2009 by Daniel Seitz
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www.stepmap.de lief mir jetzt mehrmals über den Weg. Nach Selbstdarstellung eine sehr einfache Möglichkeit, eigene Karten zu gestalten, (legal) zu veröffentlichen und in die eigene Website zu integrieren.
Heute bin ich endlichschon dazu gekommen, dies zu testen:
Stepmap wirbt mit:
Mit wenigen Mausklicks zur Wunschkarte.
Region wählen, Design personalisieren
und mit Texten, Videos und Bildern
hinterlegen.
Von so mutmachenden Aussichten beschwingt, konnte es also losgehen. Das Thema war schnell klar, schon lange war es an der Zeit, mal sichtbar zu machen, wo wir mit dem Team Mediale Pfade schon aktiv waren.
1. Schritt
Also im ersten Schritt die Deutschland-Karte gewählt, ein passendes Design der Karte ausgewählt und ein paar Anpassungen getroffen. Der “Designer” ist gelungen, alle Schritte sind intuitiv erfassbar, Änderungen werden, AJAX sei dank, sofort angezeigt. Bei den Grunddesigns der Karten gibt es schon eine Menge Auswahl, dennoch wirken die meisten Karten sehr ähnlich. Hier könnte sich sicherlich noch einiges tun, auch Satelitten-Karten wären schön. Warum OpenStreetMap-Layer noch nicht eingebunden sind, darf an dieser Stelle auch gefragt werden?! Wäre eine große Bereicherung für “interaktive(re) Karten”.
2. Schritt
Im 2. Schritt gilt es, die Punkte und Icons auf der Karte zu setzen. Auch hier wieder sehr intuitiv und fix zum Ziel gelangt. Eine riesige Auswahl an Pictogrammen und Icons machen den Einstieg leicht, die Möglichkeit, eigene Icons hochzuladen und darauf immer wieder zurück greifen zu können, ist komfortabel.
Hier störte mich lediglich die fehlende Möglichkeit, Titel für die einzelnen Punkte zu vergeben, aber dennoch auszublenden. Wenn ich Titel vergebe, ballern sie mir die Karte zu und verdecken mir zu viel. Dennoch wäre es natürlich schön gewesen, Titel vergeben zu können und nicht ausschließlich über das Beschreibungsfeld zu arbeiten.
3. Schritt
Im vorletzten Schritt werden allen Punkten noch Infos und Medien hinzugefügt. Vom Grundsatz auch hier wieder sehr schnell und effektiv beim Ziel gelandet. Dennoch macht sich hier meiner Meinung das frühe Entwicklungsstadium am deutlichsten bemerkbar. Die Einbindung von Fotos per direktem Download oder Weblink ist smart, auch das Verlinken einer Audio-Datei, welche dann als solche eingebundenangezeigt wird, funktioniert. Bei Videos lassen sich lediglich youTube-Videos einbinden, weitere Dienste werden hoffentlich bald ergänzt. Ebenso wäre es schön, viele weitere Dienste, wie Twitter(-search) etc. einbinden zu können. Überhaupt ist es mir völlig unbegreiflich, warum es im gesamten System keine Möglichkeit der Verlinkung gibt. Ich kann weder Überschriften noch in der Beschreibung auch nur einen echten Link setzen – warum auch immer?!
4. Schritt
Im vierten und letzten Schritt werden lediglich noch die Möglichkeit einer generelle Beschreibung der Karte, tagging (wie bei jedem einzelnen Punkt) und Kartenstatus privat/öffentlich gegeben. Auch hier wieder keine Möglichkeit, einen Link auf Projekt, Website, SocialMedia oder gar Feeds selbst einzubinden.
Hier gibt es zum ersten mal die Möglichkeit abzuspeichern. Schön ist, das bis hierher kein Login/eigener Account nötig ist. Abspeichern funktioniert entweder durch Login oder Registrierung – Karte ist dann aber auch erst nach erfolgreicher Registrierung verfügbar.
Ein großer Nachteil ist, das erst im 4. Schritt die Möglichkeit zum Speichern gegeben wird. Natürlich kann auch von jedem Schritt direkt in den 4. Schritt gesprungen werden und somit “zwischengespeichert” werden – aber, entgegen dem gewohnten Vorgehen Schritt für Schritt, besonders intuitiv und benutzerfreundlich ist dies nicht. Ein Abbrechen der Internetverbindung hätte den kompletten Verlust der Karte zur Folge – bei mir wäre das immerhin eine Stunde Arbeit gewesen, alles in allem.
Einbindung der Karte in die eigene Website
Nach Speichern der Karte gibt es die Möglichkeit, per HTML-Code die Karte in die eigene Website einzubinden. Dies sieht dann so aus:
Landkarten erstellen mit StepMap
Dies geht schnell und unkompliziert. Die Breite der Karte ist anpassbar bis max. 640 Pixel. Die Karte wird leider lediglich als Grafik eingebunden. Erst beim Klick auf die Karte landet man auf stepmap.de, wo sich die volle Funktionalität der Karte entfaltet. Da Stepmap so etabliert (noch) nicht ist, muss man wohl erstmal selbst darauf hinweisen. Hoffentlich wird es hier noch die Möglichkeit einer Einbindung mit voller Funktion geben.
Fazit
Als erstes Fazit kann ich Stepmap aufgrund der intuitiven Bedienung und der Einfachheit empfehlen. Um in so kurzer Zeit so umfangreiche, persönliche Karten zu erstellen, die kostenlos verwendet werden können, ist mir kein weiterer Dienst bekannt.
An Schnittstellen zu anderen Diensten, wie oben immer wieder beschrieben, wird hoffentlich noch gearbeitet. Ausserdem muss sich stepmap fragen lassen, warum Punkte nur frei (per Drag & Drop), nicht aber per Adresse, GPS/Koordinaten etc. gesetzt werden können.
Abzuwarten bleibt, wie sich stepmap finanzieren wird, wieviel Werbung auf der Seite geschalten wird und ob Zusatzfeatures, die das ganze noch deutlich netter machen würden, ebenfalls kostenlos bleiben. Hier wäre sicherlich eine große Chance des Dienstes mit Firmen-Branding, ohne Werbung und weiteren Features auch Geld zu verdienen.
Weitere Dienste, um persönliche Karten zu erstellen, werden sicherlich noch viele entstehen. Hoffentlich werden diese vor allem auf Daten von openstreetmap zurück greifen – die, im Gegensatz zu google-maps, auch legal ausgedruckt und in verschiedenen Medien, auch offline genutzt werden können. Der “Geographie-Visualisierungs-Markt” ist eröffnet
Geocaching.com und GoogleMaps zum Plaudern bringen
September 24, 2007 by Daniel Seitz
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Die Features von gc.com sind ja bekanntlich nicht die besten, schon gar nicht, wenn man gemeinsam an Cache-Touren arbeiten will.
Doch da gibt es so nette Cache-Crews wie die Cache-Test-Dummys, die Abhilfe schaffen:
Mit einem Greasemonkey-Script (eine Erweiterung für den Firefox (und nur für diesen), muss vorher installiert werden) kann jeder Cache per Klick auf die Cache-Nummer (rechts oben):
in eine GoogleMap exportiert werden und dort in den eigenen Karten abgespeichert und ggf. mit anderen geteilt und gemeinsam bearbeitet werden. Sehr praktisch, ausführlich erklärt und zum Download bei den C-T-D.
Das ganze gibt es auch rückwärts, wenn man also von dem abgespeicherten Cache zurück nach gc.com, z.B. zum loggen möchte:
Auch wieder ausführlich bei den C-T-D in Form eines Videos.
Vielen Dank für die tolle Arbeit, sehr nützlich!
Magnalox – der Lachs unter den GPS-Track-Visualisierern
April 4, 2007 by Daniel Seitz
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Lachs? Dazu später mehr!
Magnalox ist ein sehr nettes Tool, um GPS-Tracks auf GoogleMaps Karten darzustellen. Das besondere dabei: Die Karte wird auch zeitlich animiert, d.h. man kann sich im nachhinein den Track noch einmal ansehen und sieht, wo es gehapert hat, wo man länger brauchte usw.

Dies wird aktuell viel durch Segler, Biker usw. eingesetzt, kann aber auch für uns Geocacher interessant sein – so kann ich z.B. Höhenmeter, Geschwindigkeiten und Orte auf der Karte gleichzeitig visualisieren und bekomme so nochmal ein völlig neues Bild meiner gegangenen Tour. Und das ganze for free, mit einem sehr netten, schnellen und kompetenten Support.
Auf der Magnalox-Seite gibt es unzählige Anwendungs-Ideen und Beispiele, der Dienst kann auch auf der eigenen Seite integriert werden, ebenso als KML-Datei für Google-Earth ausgegeben werden.
Ein Anwendungsbeispiel zu einer beschriebenen Aktion gibt es hier.
Eine deutsche Anleitung zum Einstieg ins Magnaloxen findet sich hier.
A pro pos Deutsch:
Wenn man auf der Magnalox-Website auf die Deutsche Fahne klickt, bekommt man eine Babelfish-Übersetzung, welche sich wiedermal mächtig ins Zeug legt:
Magnalox wird hier mit Magna-Lachs übersetzt, sehr nett – insbesondere, da die Software in Deutschland entwickelt wird..
Also dann, happy Magnaloxing





