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	<title>Mediale Pfade</title>
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		<title>Projektpate bei peer³ &#8211; f&#246;rdern_vernetzen_qualifizieren</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[ePartizipation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mediale Pfade steht gemeinsam mit medien+bildung.com als Projektpate Peer-Projekten in der Jugendarbeit zur Verf&#252;gung – mehr dazu im folgenden vom Projekttr&#228;ger JFF – Institut f&#252;r Medienp&#228;dagogik in Forschung und Praxis: Peer-to-Peer-Projekte in der medienp&#228;dagogischen Arbeit in Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule Das Projekt “peer³ – f&#246;rdern_vernetzen_qualifizieren”, eine Initiative des Dialog Internet, setzt sich zum Ziel, neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mediale Pfade steht gemeinsam mit medien+bildung.com als Projektpate Peer-Projekten in der Jugendarbeit zur Verfügung – <a href="http://www.jff.de/?RUB_ID=8&amp;NAV_ID=112">mehr dazu</a> im folgenden vom Projektträger JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis:</p>
<h2 style="padding-left: 30px;">Peer-to-Peer-Projekte in der medienpädagogischen Arbeit in Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Das Projekt “peer³ – fördern_vernetzen_qualifizieren”, eine Initiative des Dialog Internet, setzt sich zum Ziel, neue Handlungskonzepte für medienpädagogische Peer-to-Peer-Projekte mit Heranwachsenden sowie innovative, nachfrageorientierte Qualifizierungsangebote für pädagogische Fachkräfte zu entwickeln und zu erproben. Zielgruppen des Projekts sind zum einen pädagogische Fachkräfte in Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule, zum anderen ältere Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren.<br />
Kern des Vorhabens ist die Förderung und fachliche Begleitung von rund 20 medienpädagogischen Modellprojekten in Einrichtungen der Jugendarbeit und an Schulen. Diese Projekte werden im Rahmen eines Ideenwettbewerbs von einer Jury in zwei Förderzeiträumen (2012/2013 und 2013/2014) ausgewählt. Für jeden Förderzeitraum wird auf Grundlage der Auswahlkriterien ein thematischer Fokus festgelegt. Peer-to-Peer-Ansätze im Kontext des Jugendmedienschutzes ist das Schwerpunktthema des ersten Förderzeitraums.<br />
Die Qualifizierung der Peer-Edukator/inn/en und der pädagogischen Fachkräfte findet auf mehreren Ebenen statt. Zum Start des Projekts wird es eine Auftaktveranstaltung in Form eines Barcamps geben, bei der Fachkräfte, wie Peer-Edukator/inn/en in der Erarbeitung der grundlegenden Projektskizzen und thematischen Schwerpunkte unterstützt werden. Über den ganzen Projektzeitraum hinweg wird die Arbeit auf einer Onlineplattform inhaltlich qualifiziert und vernetzt. Als Projektpatinnen und -paten stehen den Projekten neben dem JFF, die Einrichtungen medien+bildung.com und mediale pfade bei der Durchführung zur Seite.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Eine praxisorientierte wissenschaftliche Begleitung soll die Ergebnisse systematisch aufbereiten. Die Modellprojekte sowie die Qualifizierungsmaßnahmen werden jeweils wissenschaftlich begleitet. Dabei kommt ein erprobtes Methodenrepertoire aus teilstandardisierten Befragungen, Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen zum Einsatz, das die beteiligten Zielgruppen auf drei Ebenen in die Evaluation einbezieht: Peer-Edukatorinnen und -Edukatoren, Peers als Teilnehmende an den Medienprojekten sowie pädagogische Fachkräfte. Ziel ist es Gelingensfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung von Peer-to-Peer-Konzepten und konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung werden öffentlich verfügbar und fließen zudem in die Qualifizierung und Anpassung der Evaluationsinstrumente ein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein weiterer Aspekt des Projekts ist es, Informationen zu Peer-to-Peer-Aktivitäten verfügbar zu machen. Im Zentrum steht dabei der Transfer von aktuellen medienpraktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an pädagogische Fachkräfte: Aktuelle Ergebnisse werden systematisch und praxisnah aufbereitet und zeitnah online zur Verfügung gestellt. Diese Materialien (Texte, Videos etc.) werden in die Qualifizierungsmaßnahmen eingebunden und können von Interessierten frei genutzt werden.</p>
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		<title>Mobile Gaming Camp 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barcamp zum Thema mobiles Spielen und Lernen 11.-13. Mai 2012 Herzogs&#228;gm&#252;hle, Oberbayern Ziel des Mobile Gaming Camps ist es, Menschen zusammenzubringen, die Bildung initiieren oder selbst an Bildungsangeboten teilnehmen und sich auf dem Prinzip des BarCamps &#252;ber innovative Formen, Methoden und Technologien zu mobile Gaming und mobile Learning austauschen. Ein Barcamp ist eine sogenannte Un-Konferenz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barcamp zum Thema mobiles Spielen und Lernen<br />
11.-13. Mai 2012<br />
Herzogsägmühle, Oberbayern</p>
<p>Ziel des Mobile Gaming Camps ist es, Menschen zusammenzubringen, die Bildung initiieren oder selbst an Bildungsangeboten teilnehmen und sich auf dem Prinzip des BarCamps über innovative Formen, Methoden und Technologien zu mobile Gaming und mobile Learning austauschen. Ein Barcamp ist eine sogenannte Un-Konferenz. Zum Thema, mobiles Spielen und Lernen, treffen sich Gleichgesinnte – hier von Jugendlichen über Game-DesignerInnen, von PädagogInnen und LehrerInnen bis hin zu Anbietern und Startups.<br />
Medienpädagogische Fragestellungen bilden den Schwerpunkt. Limitiert ist die Vielfalt des Angebots lediglich durch Zeitslots und Raumanzahl, die die parallelen Sessions begrenzen.<br />
Ohne festes Programm wird vorab gemeinsam in einem schnellen Verfahren entschieden, was gerade die angesagten Themen sind, wo Bedarf besteht, wer was anbietet.</p>
<p>Basierend auf dem Konzept BarCamp ist jede/r Teilnehmer/in dazu aufgefordert, eigene Themen einzubringen, die er gerne vorstellen oder über die er gerne diskutieren möchte.<br />
Jeder hat etwas beizutragen und kommt auch zu Wort – die Sessions lassen nach kurzem Input viel Raum für Diskussion, eigene Praxis und Weiterentwicklung.</p>
<p>Die edunauten.net bieten Freitagabend mit dem Night(mare)-Cache 2.0 und Samstagabend mit dem EduApp-Casting ein Rahmenprogramm.</p>
<p>Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Outdoor-Camp mit Tipi oder im eigenen Zelt. Bei schlechtem Wetter gibt es die Möglichkeit in einer Turnhalle zu übernachten.<br />
Für die Teilnehmer/innen entstehen lediglich die eigenen Anreisekosten und (falls kein weiterer Sponsor gefunden werden kann) die Verpflegungskosten.</p>
<p>Die Räume werden durch Herzogsägmühle, Diakonie in Oberbayern gesponsert. Das Rahmenprogramm und<br />
eine Vielzahl an Geräten, von GPS über Smartphones bis zu Tablets, werden durch die Edunauten – unterstützt durch Magellan, das DGB Bildungswerk und die Evangelische Landesmedienzentrale Nürnberg – gestellt.</p>
<p>Ablauf:</p>
<p><strong>Freitag</strong><br />
bis 18 Uhr Ankunft<br />
18 Uhr Begrüßung<br />
18:30 Uhr Abendessen<br />
20:00 Uhr Night(mare)-Cache 2.0</p>
<p><strong>Samstag</strong><br />
9:00 Uhr Einführung ins Barcamp, Vorstellungsrunde<br />
9:30 Uhr Sessionplanung<br />
10:00 Uhr erste Session – bis zu 5 Parallel, 1,5 Stunden lang<br />
12:00 Uhr Mittagessen/Pause<br />
14:00 Uhr zweite Session<br />
16:00 Uhr dritte Session<br />
18:00 Uhr Abendessen<br />
20:00 Uhr EduApp-Casting</p>
<p><strong>Sonntag</strong><br />
10:00 Uhr vierte Session<br />
12:00 Uhr Mittagessen<br />
13:00 Uhr Abschlußsession, Planung<br />
ab 15 Uhr Abreise</p>
<p>Mehr Informationen und Anmeldung:</p>
<p><a href="http://www.mobilegamingcamp.de">http://www.mobilegamingcamp.de</a><br />
Veranstalter:</p>
<p><a href="http://www.medialepfade.de/">Mediale Pfade – Agentur für Medienbildung</a><br />
<a href="http://qdrei.info/">Q3 – Quartier für Medien.Bildung.Abenteuer</a><br />
<a href="http://edunauten.net/">edunauten.net</a></p>
<p>Sponsoren:</p>
<p><a href="http://www.herzogsaegmuehle.de">Herzogsägmühle</a><br />
<a href="http://eu.magellangps.com/eu/de-de/">Magellan</a><br />
<a href="http://www.dgb-bildungswerk.de/">DGB Bildungswerk</a><br />
<a href="http://www.dgb-bildungswerk.de/">Evangelische Landesmedienzentrale Nürnberg</a></p>
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		<item>
		<title>edunauten auf re:publica</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die edunauten sind Guido Brombach vom DGB Bildungswerk und Daniel Seitz von Mediale Pfade mit einem Workshop auf der re:publica, eine der gr&#246;&#223;ten Konferenzen Deutschlands &#252;ber Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft “MOBILES LERNEN MIT DEN EDUNAUTEN – AUS DER PRAXIS EINER P&#196;DAGOGIK DER NAVIGATION  Lernen hat l&#228;ngst die Ufer der einstigen Bildungsinseln hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die <a href="http://www.edunauten.net">edunauten</a> sind <a href="http://ipad-agogik.de/">Guido Brombach</a> vom DGB Bildungswerk und Daniel Seitz von Mediale Pfade mit einem Workshop auf der <a href="http://re-publica.de/12/">re:publica</a>, eine der größten Konferenzen Deutschlands über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft</p>
<p>“<a href="http://re-publica.de/12/panel/mobiles-lernen-mit-den-edunauten-aus-der-praxis-einer-padagogik-der-navigation/">MOBILES LERNEN MIT DEN EDUNAUTEN – AUS DER PRAXIS EINER PÄDAGOGIK DER NAVIGATION </a></p>
<div>
<p>Lernen hat längst die Ufer der einstigen Bildungsinseln hinter sich gelassen, die Schulhäuser und Computerräume für „informationstechnische Grundbildung“. Seit mobile Computer in Hosen- und Handtaschen stecken, dank Flatrates immer online sind, hat sich die Geschwindigkeit von Selbst-Bildungsprozessen vervielfacht. Wissen ist nahezu in jedem Ort der Welt zugänglich, „location-based information“ macht aus Orten Lernorte. GPS-Navigation macht Landkarten oft überflüssig, Handynetze wissen, wo wir im Stau stehen.</p>
<p>Die Praxis einer Pädagogik der Navigation [Röll] erschließt sich im Handeln. Die Edunauten verstehen sich als Begleiter und Anleiter beim Erlernen der nötigen Werkzeuge. Sie gestalten Lernumgebungen, in denen junge und ältere Menschen neue Lernerfahrungen machen, mit mobilen vernetzten Medien.</p>
<p>Die Edunauten stellen ihre Angebote zum Einstieg ins mobile Lernen vor: eine bundesweite Karte mit ortsbezogenen Lernangeboten, Tutorials, Geräte-Verleih sowie Fortbildung und Beratung.”</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Educamp K&#246;ln #ecco12</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um es vorweg zu nehmen: Es war wieder ein &#228;usserst spannendes Barcamp rund um Bildung mit neuen Medien, tolle Stimmung, recht gute Organisation, und spannendem Austausch. eduhack-cc-by-sa-ralfa Ralf Appelt CC BY-SA embed Am Freitag gab es an das Educamp angedockt einen Eduhack. Karsten Wolf von der Uni Bremen stellte die tolle Methode vor: Nach m&#246;glichem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es vorweg zu nehmen: Es war wieder ein äusserst spannendes Barcamp rund um Bildung mit neuen Medien, tolle Stimmung, recht gute Organisation, und spannendem Austausch.</p>
<figure about="http://medialepfade.de/wp-content/plugins/creative-commons-license-manager/embed-helper.php?id=1110" xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/terms/"><img src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2012/03/eduhack-cc-by-sa-ralfa-e1332155376916.jpg" alt=""/><br />
<figcaption><!--[if lte IE 7]><br><![endif]--><span href="http://purl.org/dc/dcmitype/Image" property="dc:title" rel="dc:type">eduhack-cc-by-sa-ralfa</span> <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6992290423/" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Ralf Appelt</a> <small> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" rel="license"> <abbr title="Attribution-ShareAlike 3.0 Germany">CC BY-SA</abbr> </a> </small><script> function showEmbed(element) {
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<p>figure[about] figcaption small,
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<p>Am Freitag gab es an das Educamp angedockt einen <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/events/show_event.53564">Eduhack</a>. <a href="https://twitter.com/#!/kadewe">Karsten Wolf</a> von der Uni Bremen stellte die tolle Methode vor: Nach möglichem Austausch im Vorfeld stellt jede/r, die/der will, ein Eduhack-Projekt vor – ein kleines, überschaubares, Projekt, das direkt umgesetzt wird. Wer darauf Lust hat, schließt sich an und es wird konkret am Ergebnis, einer praktischen Umsetzung gearbeitet. Entstanden sind ein <a href="http://vimeo.com/38693285">Video über Educamps</a>, ein iAuthor-Buch, ein iAuthor-Hack mit Widgets, eine <a href="http://www.edulize.de/app/play/30">Educamp-App</a> – @kadewe und ich haben an einem open-Badges Projekt gearbeitet.<br />
Eine sehr spannende Methode, die mit einer “demo or die”-Session abgeschlossen wird – ich denke, im regulären Zeitrahmen von 2,5 Tagen können so sehr großartige Sachen entstehen. Aber auch schon die kurze Zeitspanne von wenigen Stunden brachte beachtliche Ergebnisse. Und endlich auch mal Dinge einfach zur Umsetzung.<br />
Die Idee von Badges und dem damit einhergehenden “sichtbar machen und digitalem qualifizieren von Kompetenzen” (nicht nur) von Jugendlichen begleitet mich seitdem, Mediale Pfade wird sicher an diesem Thema bleiben. Vielen Dank dafür an Karsten!</p>
<p> </p>
<p>Dann Samstag (<a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0As8WhWXtzITadEpvdF9iZmN5U1pReUJsNWFNTTlua2c#gid=0">Übersicht der Sessions</a>) und Sonntag (<a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0As8WhWXtzITadEpvdF9iZmN5U1pReUJsNWFNTTlua2c#gid=1">Übersicht</a>, Reiter Sonntag) das Educamp <a href="https://twitter.com/#!/search/%23ecco12">#ecco12</a>:</p>
<p>Schon im Vorfeld wurde klar: Das Thema der – hauptsächlich im schulischen Kontext arbeitenden – Teilnehmern (Teilgeber im Barcamp-Jargon, da ein Barcamp von aktiver Teilnahme lebt) ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Educational_Resources">open educational ressources</a> (OER). So gab es dann auch einen (erstmalig?) themenspezifischen Slot, um nicht OER-Themen parallel zu setzen. Die Sessions waren gut bis sehr gut besucht, leider wurde vielfach und auch noch am zweiten Tag sehr deutlich, das es an vielen Stellen um grundlegendes Wissen um freie Lizenzen, Urheber- und Nutzungsrecht mangelt. Hier bedarf es nach wie vor viel mehr Aufklärung und vor allem gut aufbereiteten, einfach zu erschließendem Material zum Thema. Das Thema umfassend aufgearbeitet haben Jöran Muuß-Mermolz und Felix Schaumburg, deswegen sei an dieser Stelle nur auf das bald erscheinende White-Paper verwiesen. Die Idee, einen OER-Showroom (inspiriert durch den OpenData-Showroom) aufzubauen, um Neulingen schnell und übersichtlich, hübsch aufbereitet, einen guten Überblick über <a href="http://openetherpad.org/bestpracticeOER">OER-BestPractice Beispiele</a> zu geben, fand (leider) noch nicht konkrete Mitstreiter, aber auf Zustimmung, dass Bedarf da ist. Wer Lust hat, diesen (mit) umzusetzen, kann gerne Verbindung mit mir aufnehmen.</p>
<figure about="http://medialepfade.de/wp-content/plugins/creative-commons-license-manager/embed-helper.php?id=1118" xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/terms/"><img src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2012/03/googlequiz-cc-by-felixschaumburg.jpg" alt=""/><br />
<figcaption><!--[if lte IE 7]><br><![endif]--><span href="http://purl.org/dc/dcmitype/Image" property="dc:title" rel="dc:type">googlequiz-cc-by-felixschaumburg</span> <a href="http://www.flickr.com/photos/schaumburg/6847223256/sizes/l/in/photostream/" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Felix Schaumburg</a> <small> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" rel="license"> <abbr title="Attribution-ShareAlike 3.0 Germany">CC BY-SA</abbr> </a> </small><script> function showEmbed(element) {
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<p>figure[about] > img,
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<p>figure[about] figcaption {
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<p>audio +figcaption,
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<p>figure[about] > figcaption button,
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<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-small;">Großen Spaß brachte auch das Googlequiz von Jöran</span></p>
<p>Eine Session “<a href="http://titanpad.com/qarHi6LMiI">Barcamps für Jugendliche</a>” war sehr spannend, da sie das Thema insbesondere aus Sicht der Schule aufmachte – was für besondere Herausforderungen bietet ein Barcamp an einer Schule, wenn z.B. die Freiwilligkeit (und damit intrinsische Motivation) nicht gegeben ist. Können Lehrer sich auf die Gleichheit aller Teilnehmer in einer Barcamp-Situation einlassen – und wollen sie das? Daneben stehen natürlich nach wie vor die zahlreichen organisatorischen und methodischen Herausforderungen, wie sie uns z.B. beim Gamescamp schon begleitet haben. Eine kleine Gruppe an “Barcamps für Jugendliche-Aktivisten” hat sich gefunden – und wird sich mindestens über die Educamps austauschen.</p>
<p>Auch großes Thema – im Vorfeld wie auf dem Educamp – war Sponsoring der Educamps, insbesondere am <a href="http://openetherpad.org/d2cgbXoRoy">Beispiel von Bertelsmann</a>. <a href="https://twitter.com/#!/ciffi">Christian Füller</a> hat sehr spannend ins Thema eingeführt, es gab eine tolle <a href="http://openetherpad.org/d2cgbXoRoy">Session</a>, die wieder zur Versachlichung der Diskussion beigetragen hat (und aufgezeigt hat, wie viel Sessions durch gute Moderation gewinnen). Daraus ergab sich noch eine weitere Session: “<a href="http://educamps.piratenpad.de/5">Sponsoring bei Educamps</a>” – ein Thema, das ich mit Blick auf Sponsoring in der Bildungsarbeit schon länger mit mir rumtrage und das sehr konstruktiv bearbeitet wurde.</p>
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		<title>»Da muss ich immer &#252;ber mich selbst nachdenken« &#8211; IGFH-Workshop</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9.3. durfte ich auf einem Workshop bei der Tagesgruppentagung 2012 der Internationalen Gesellschaft f&#252;r erzieherische Hilfen IGFH einen Einf&#252;hrungsworkshop zur Medienbildung in Tagesgruppen halten. Die sieben Stunden lange Arbeitsphase lie&#223; eine intensive Einf&#252;hrung und Diskussion zu, dabei konnten wir auch noch einen praktischen Outdoor-Teil bei herrlichem Wetter rund um das sch&#246;ne Potsdamer Kongresshotel genie&#223;en. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9.3. durfte ich auf einem Workshop bei der<a href="http://www.tagesgruppentagung2012.de/"> Tagesgruppentagung 2012</a> der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen <a href="http://www.igfh.de/">IGFH</a> einen Einführungsworkshop zur Medienbildung in Tagesgruppen halten. Die sieben Stunden lange Arbeitsphase ließ eine intensive Einführung und Diskussion zu, dabei konnten wir auch noch einen praktischen Outdoor-Teil bei herrlichem Wetter rund um das schöne Potsdamer Kongresshotel genießen.<br />
Die Präsentation mit weiterführenden Infos finden Sie im folgende und auf <a href="http://prezi.com/3bshh2ndbwo2/chancenorientierte-medienbildung-in-der-padagogischen-praxis/">prezi.com</a>.</p>
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<p><a title="View Original on Prezi" href="http://prezi.com/3bshh2ndbwo2">View Original</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
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		<title>Re-Re-ReDesign 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht. Nach mehr als zweimonatiger Arbeit hinter den Kulissen ist heute nun die neue Website online. Neu hei&#223;t: - komplett &#252;berarbeitete Struktur - komplett &#252;berarbeitete Inhalte - Angebote sind nun im Vordergrund - das aktuelle MP-Team stellt sich vor Damit ging auch ein Relaunch des Designs einher: - Fokus auf die Inhalte - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht.</p>
<p>Nach mehr als zweimonatiger Arbeit hinter den Kulissen ist heute nun die neue Website online.<br />
Neu heißt:<br />
- komplett überarbeitete Struktur<br />
- komplett überarbeitete Inhalte<br />
- Angebote sind nun im Vordergrund<br />
- das aktuelle MP-Team stellt sich vor</p>
<p>Damit ging auch ein Relaunch des Designs einher:<br />
- Fokus auf die Inhalte<br />
- breites Theme zur Präsentation dieser<br />
- responsive Theme, somit sind alle Inhalte auch auf allen Tablets, Smarthphones etc. im selben Look und angepasst erreichbar<br />
- Optimierung auf schnelles (mobiles) Laden (neuer Server, Frontend-Caching, keine Einbindung von externen Dienste (nur Verlinkung, 2click-Buttons etc.)<br />
- Umstellung zu neuem Hoster uberspace.de – und großer Zufriedenheit</p>
<p>Unser Dank geht an <a href="http://uberspace.de">Jonas von uberspace</a>, <a href="http://creativecommons.org">Creative Commons</a>,  <a href="http://www.popmodernism.org/">Sven König</a> und <a href="http://www.opendatacity.de/">OpenDataCity</a> für die Unterstützung!</p>
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		<title>Mobile Gaming und Eltern-Medien-Trainer</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[erwachsenenbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Fortbildung von Eltern-Medien-Trainern in Berlin gab es eine kurze Einf&#252;hrung zum Mobile Gaming und eine Geocaching-Aktion. Die (altbekannte, aktualisierte) Pr&#228;sentation gibt es hier. Die Tools, die wir auf den Smartphones von Metaversa (Vielen Dank!) eingesetzt haben, sowie weitere, &#252;ber die wir gesprochen haben: c:geo und geocaching f&#252;rs Android geocaching f&#252;rs iPhone Barcode-Scanner f&#252;r Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Fortbildung von Eltern-Medien-Trainern in Berlin gab es eine kurze Einführung zum Mobile Gaming und eine Geocaching-Aktion.</p>
<p>Die (altbekannte, aktualisierte) Präsentation gibt es <a href="http://prezi.com/snzjfqsu8ogy/mobile-gaming-and-learning-spielkonzepte-zwischen-medien-und-erlebnispadagogik/">hier</a>.</p>
<p>Die Tools, die wir auf den Smartphones von Metaversa (Vielen Dank!) eingesetzt haben, sowie weitere, über die wir gesprochen haben:</p>
<p><a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/carnero.cgeo/c-geo-geocachen-fuer-Android">c:geo</a> und <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/392798/Offizielle-Geocaching-App-von-Groundspeak">geocaching</a> fürs Android<br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/geocaching/id292242503?mt=8">geocaching</a> fürs iPhone<br />
<a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.google.zxing.client.android/Barcode-Scanner">Barcode-Scanner</a> für Android und <a href="http://itunes.apple.com/gb/app/i-nigma-4-qr-datamatrix-barcode/id388923203?mt=8">i-nigma</a> fürs iPhone<br />
Geräte und Unterstützung:</p>
<p>in Berlin: <a href="http://www.metaversa.de/">Metaversa e.V.</a><br />
bundesweit: <a href="http://edunauten.net">edunauten.net</a></p>
<p> </p>
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		</item>
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		<title>Jugendarbeit im Netz &#8211; Facebook-Page als Pr&#228;sentationstool</title>
		<link>http://medialepfade.de/2011/11/jugendarbeit-im-netz-fb-page-als-prasentationstool/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jugendarbeit-im-netz-fb-page-als-prasentationstool</link>
		<comments>http://medialepfade.de/2011/11/jugendarbeit-im-netz-fb-page-als-prasentationstool/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Webcamp11, einer Weiterbildungsreihe des ifp WienXtra rund um Jugendarbeit im Netz, habe ich mich entschieden, den Vortrag nicht klassisch auf Powerpoint oder prezi.com vorzubereiten, sondern als Facebook-Page. Die Grund&#252;berlegungen waren: Wie kann das, was das Netz ausmacht, in Form eines Workshops erfahrbar gemacht werden. Interaktive Medien m&#252;ssen selbst genutzt werden, sie k&#246;nnen von aussen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://www.ifp.at/lehrgaenge/webcamp-jugend-online/">Webcamp11</a>, einer Weiterbildungsreihe des ifp WienXtra rund um Jugendarbeit im Netz, habe ich mich entschieden, den Vortrag nicht klassisch auf Powerpoint oder <a href="http://prezi.com">prezi.com</a> vorzubereiten, sondern als Facebook-Page.</p>
<p><strong>Die Grundüberlegungen waren:</strong></p>
<ul>
<li>Wie kann das, was das Netz ausmacht, in Form eines Workshops erfahrbar gemacht werden.</li>
<li>Interaktive Medien müssen selbst genutzt werden, sie können von aussen nicht oder nur teilweise verstanden werden.</li>
<li>Als “geladener Experte” vermittle ich im (nicht ganz) schlechtesten Falle das Bild, umfassend zum Thema informiert zu haben – im besten Falle setze ich einen Startpunkt, selbst auf Entdeckungsreise im Web zu gehen, Chancen zu erkennen und selbst aktiv zu werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/11/livedabeizusein.png"><img class="size-full wp-image-592 aligncenter" title="livedabeizusein" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/11/livedabeizusein.png" alt="" width="416" height="295"/></a></p>
<p>Ich beschreibe erstmal die Methode an sich, im folgenden gehe ich dann auf die Herausforderungen, Chancen und Schwächen der Methode ein.</p>
<p>Die Idee für die Vortragsweise entstand erst sehr spät im Vorbereitungsprozess. Ich hatte länger (ein paar Monate) keinen Vortrag mehr in der Richtung gehalten, weswegen zu dem Thema eh anstand, etwas Neues zu machen. Die Themensammlung fand erstmal offline (da im Zug) in einem Textfile statt, die -auswahl war noch recht inspiriert durch das Werkstattgespräch „peer2peer-Arbeit in der Medienpädagogik“ des <a href="http://JFF.de">JFF</a> und dem <a href="http://www.gmk-net.de/index.php?id=32">GMK-Forum 2011</a>.</p>
<p>Zum GMK-Forum machten Dr. Ulrike Wagner und Niels Brüggen ein Experiment. Sie gaben zwei Beispiele vor und ein Verfahren, diese per Twitter zu bewerten. Mittels Hashtag wurden so Bewertungen und Begründungen gesammelt und diese in den Vortrag mit eingebaut.  Meine Überlegung war, wie so ein interaktiver Vortrag durchgängig zum Konzept gemacht werden kann. Twitter hielt ich für sehr unverbreitet unter den Teilnehmern (Jugendarbeiter mit motivierten, aber teils ersten Schritten im Web, so nahm ich an), so blieb also die Hoffnung, dass Facebook weit verbreitet war. Da die Wahl eines Tools/Social Networks/etc. immer auch einen Ausschluss beinhaltet, überlegte ich mir als Alternative und „Fallback“ noch ein Etherpad, das kollaborativ weiterbearbeitet werden könnte.<br />
Auf Facebook legte ich also eine <a href="https://www.facebook.com/jugendarbeitimnetz">Page</a> an, dann chronologisch in richtiger Reihenfolge die Überpunkte, die Unterpunkte dann jeweils als Kommentare. Schön war es, direkt auch Videos einbinden zu können und zur Gestaltung wählte ich ein paar Bilder, um die Überschriften zu illustrieren und abzuheben. Für die Aufgaben wählte ich ein konstantes Bild, um diese hervorzuheben. Das führte dazu, dass der Vortrag dann von unten nach oben gehalten werden musste, war aber so gewollt, da „nach oben hin“ der Vortrag ja noch erweitert werden sollte durch die Teilnehmer und mich.</p>
<p><strong>Die Chancen und Herausforderungen:</strong></p>
<p>Für den Referenten:</p>
<ul>
<li><a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/11/diaspora.png"><img class="alignright size-medium wp-image-590" style="margin: 10px;" title="diaspora" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/11/diaspora-400x170.png" alt="" width="400" height="170"/></a>der Vortrag muss komplett durchgestylt stehen, Änderungen nur schwer möglich</li>
<li>der Vortrag muss letztlich jedesmal neu gemacht werden und bedeutet recht viel Arbeit im Vorfeld</li>
<li>das Risisiko für den Vortragenden ist hoch, die Teilnehmer bekommen viel Macht, den Vortrag zum scheitern zu bringen oder in eine ungewollte Richtung zu bringen</li>
<li>der Referent muss sehr im Thema sein, um die vielen Querverbindungen und Anregungen aufnehmen und bewerten zu können</li>
<li>es ist eine Herausforderung, gleichzeitig Inputs zu geben, den Diskussionen zu folgen, diese zu bewerten und dem (selbst gesetzten) Anspruch der Interaktivität und der teilnehmerorientierten Lenkung des Vortrags gerecht zu werden</li>
<li>eine Gefahr ist, das Themen, die nicht bekannt, aber dennoch aus Sicht des Referenten wichtig sind, von den Teilnehmern “rausgewählt” werden (siehe Bild Diaspora – ich musste dann begründen, warum ich es doch gerne mit reinnehmen wollte)</li>
<li>Ansprüche an Ästhetik, klarer visueller Aussage etc. müssen leider deutlich herunter geschraubt werden, da bietet Facebook einfach wenig Möglichkeiten, klar zu präsentieren</li>
</ul>
<p>Für die Teilnehmer:</p>
<ul>
<li>die Vortragsart ist gänzlich neu, während der Referent spricht, kann online kommuniziert werden, sollen Bewertungen abgegeben werden</li>
<li>im besten Falle entwickelt sich eine parallele Kommunikation, der aber auch gefolgt werden muss</li>
<li>ein großer Gewinn ist sicher eine weiterentwickelte und bewertete Linksammlung zur Nacharbeit</li>
<li>uninteressante Themen können aus dem Vortrag geworfen werden</li>
</ul>
<p>Pros und Contras werde ich erweitern, sobald es mehr Erfahrungen dazu gibt.</p>
<p><strong>Meine Eindrücke und die Auswertung mit den Teilnehmern: </strong></p>
<p>Die Methode war fordernd bis überfordernd – die vielen gleichzeitigen Kommunikationswege, die Gruppe baute sich noch eine weitere über Facebook-Chat auf, damit auch die verschiedenen Kommunikationsräume mit unterschiedlichen Teilnehmern etc.  Die Methode zielte vor allem auf das Erleben ab. Das ich nicht im Detail und ausführlich berichten kann und vor allem nicht will, wie sich das Web anfühlt und welche Chancen sich in der Nutzung ergeben, war klar. Deswegen sollte dieser kurze Zeitraum von 3 Stunden möglichst viel von dieser Power aufzeigen – was funktionierte, mit allen Vor- und Nachteilen. Permanent strömen Informationen auf einen ein, ich muss Entscheidungen treffen, welcher Information ich welchen Wert beisteuere, wohin ich meine Aufmerksamkeit lenke. Und gleichzeitig erfahre ich, wenn ich Informationen teile, öffentlich diskutiere, wie schnell ich mich mit anderen vernezten kann, zu neuen Erkentnissen komme, auch über die gemeinsame physische Präsenz Themen weiterverfolgen kann usw. – einen Teil dessen konnte die Vortragserfahrung wohl vermitteln.</p>
<p><strong>Ein Kommunikationsbeispiel zur ersten Aufgabe:</strong></p>
<blockquote><p>“Organisieren Sie sich in Ihrer Gruppe, um ein Verfahren zu finden, wie Sie besonders spannende Themen im Vortrag in den Vordergrund bringen und für Sie irrelevante oder schon bekannte Sachverhalte aus dem Workshop bringen.<abbr title="Montag, 21. November 2011 um 12:32">“</abbr></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/11/selbstorganisation.png"><img class="size-full wp-image-591 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="selbstorganisation" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/11/selbstorganisation.png" alt="" width="429" height="641"/></a></p>
</blockquote>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Der Vortrag war ein guter Anfang, Teilnehmer und ich waren weitestgehend zufrieden. Doch kann noch deutlich weiter entwickelt werden, eine unbedingte Erkenntnis: Es braucht zusätzliche eineN ModeratorIn, all die Informationen im Blick zu haben, ist kaum möglich. Weitere Erfahrungen werde ich hier kund tun..</p>
<p>Die Page ist unter <a href="https://www.facebook.com/jugendarbeitimnetz">https://www.facebook.com/jugendarbeitimnetz</a> zu erreichen.</p>
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		<item>
		<title>Barcamps als Methode in der Jugendarbeit</title>
		<link>http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit</link>
		<comments>http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
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		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden sollen Barcamps als Methode in der Jugendarbeit ausgewertet werden, insbesondere am Beispiel des Gamescamp. Mehr zum Gamescamp gibt es hier, einf&#252;hrende Worte zu Barcamps an sich von Lars Gr&#228;&#223;er auf mekonet. Das Gamescamp hat, nach meinen Erfahrungen mit Geocachingcamps, wieder einmal hervorragend gezeigt, wie gut Barcamps, Partizipation und Jugendarbeit zueinander passen. Insofern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden sollen Barcamps als Methode in der Jugendarbeit ausgewertet werden, insbesondere am Beispiel des Gamescamp. Mehr zum Gamescamp gibt es <a href="http://gamescamp2011.jff.de/">hier</a>, einführende Worte zu Barcamps an sich von Lars Gräßer auf <a href="http://www.mekonet.de/t3/index.php?id=44&amp;tx_ttnews[tt_news]=1119&amp;tx_ttnews[backPid]=41&amp;cHash=90ccdc2cc3e895593d9cdac5f96430ad">mekonet.</a></p>
<p>Das Gamescamp hat, nach meinen Erfahrungen mit <a href="http://www.geocachingcamp.de">Geocachingcamps</a>, wieder einmal hervorragend gezeigt, wie gut Barcamps, Partizipation und Jugendarbeit zueinander passen. Insofern die äusserst positive Auswertung schon vorab.</p>
<p>Dennoch gibt es meiner Meinung nach einige Faktoren, die zum Erfolg eines Barcamps für Jugendliche beitragen:</p>
<p><strong>Werbung</strong></p>
<ul>
<li>Noch sind Barcamps bei weitem nicht bekannt, insbesondere nicht bei Jugendlichen. Von knapp 50 Teilnehmern waren zwei schon auf Barcamps, allen anderen war das Wort unbekannt. Ein häufiges Feedback war, noch ausführlicher zu erklären, was Barcamps sind – dann wäre die Entscheidung noch schneller/deutlicher ausgefallen, bzw. hätten wir vermutlich auch nochmals mehr Anmeldungen gehabt.</li>
<li>Wichtig war für die Teilnehmer eine kostenlose Teilnahme, was ja bei Barcamps üblich ist. Beim Gamescamp sind wir noch einen Schritt weiter gegangen und konnten dank Förderung durch die <a href="http://www.bpb.de">Bundeszentrale für politische Bildung </a>und das<a href="http://www.nrw.de/"> Land NRW</a> auch Fahrtkosten und Übernachtung übernehmen. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen gaben an, dass sie ohne diese Kostenübernahmen nicht gekommen wären.</li>
<li>Als hilfreich hat sich eine gemeinsame Plattform heraus gestellt, hinter <a href="http://gamescamp.info">gamescamp.info</a> verbirgt sich „Buddypress“, eine Erweiterung für das bekannte Weblog-CMS WordPress. Darüber war es möglich, das sich Jeder im Vorfeld registrieren konnte und über ein Forum zum einen organisatorische Fragen stellen konnte, aber vor allem auch eigene Session-Vorschläge einbringen oder sich Themen wünschen konnte. Dies wurde z.T. auch sehr rege genutzt.</li>
</ul>
<p><strong>Organisation</strong></p>
<ul>
<li>Eine zentrale Ansprechperson war für die Jugendlichen – sehr viele haben sich als Einzelpersonen bzw. mit ein/zwei Freunden selbst angemeldet – sehr wichtig. Hier muss deutlich mehr geleistet werden, als bei „normalen“ Barcamps üblich. Informationen ins Netz, der Rest läuft selbst organisiert, funktioniert hier nicht. Der Aufwand an dieser Stelle sollte nicht unterschätzt werden, viele individuelle organisatorische Fragen gilt es zu beantworten.</li>
<li>Ein zentraler Ort, der Übernachtung und Seminarräume vereinbart war hilfreich, um schnell eine sehr intensive Gruppenstimmung, die sowohl arbeitsintensiv aber auch herzlich war, herzustellen. Das es Hagen war und vor der Tür nicht die vielen (Freizeit-)Möglichkeiten einer Großstadt gelockt haben, hatte sicher auch nicht geschadet, alle Teilnehmer über die gesamte Zeit an einem Ort zu halten ;-)</li>
</ul>
<p><a href='http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/gc-namensschilder/' title='gc-namensschilder'><img width="70" height="70" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/09/gc-namensschilder-70x70.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gc-namensschilder" title="gc-namensschilder" /></a><br />
<a href='http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/gc-qrcode/' title='gc-qrcode'><img width="70" height="70" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/09/gc-qrcode-70x70.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gc-qrcode" title="gc-qrcode" /></a><br />
<a href='http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/gc-sessionplanung/' title='gc-sessionplanung'><img width="70" height="70" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/09/gc-sessionplanung-70x70.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gc-sessionplanung" title="gc-sessionplanung" /></a><br />
<a href='http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/gc-sessionvorstellung/' title='gc-sessionvorstellung'><img width="70" height="70" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/09/gc-sessionvorstellung-70x70.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gc-sessionvorstellung" title="gc-sessionvorstellung" /></a><br />
<a href='http://medialepfade.de/2011/09/barcamps-als-methode-in-der-jugendarbeit/gc-talkbox/' title='gc-talkbox'><img width="70" height="70" src="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2011/09/gc-talkbox-70x70.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gc-talkbox" title="gc-talkbox" /></a></p>
<p><strong>Barcamp</strong></p>
<ul>
<li>Im Vorfeld sollten die Organisatoren sich um eine klare Struktur, was die Zeiten und Räume angeht, bemühen. Je klarer dies kommuniziert wird, desto leichter fällt es den Jugendlichen dann, die Freiräume, die ein Barcamp bietet, zu nutzen</li>
<li>Zur Ankunft gab es nur eine kurze Begrüßung, Überblick über das Wochenende sowie die Erklärung, was ein Barcamp ist. Jeder wurde nochmals aufgefordert, sich Sessions für den nächsten Tag zu überlegen.</li>
<li>Namensschilder in Form von selbst gebastelten Buttons ließen gleichmal Individualität und Kreativität zu und führten vor allem dazu, dass sich alle Teilnehmer ansprechen konnten</li>
<li>Im Anschluß fand eine LAN-Party statt. So waren wir sofort im Thema (ein Gamescamp wäre ohne Gaming nur schwer vorstellbar/begründbar), die Teilnehmer konnten langsam ankommen, sich kennen lernen, durch die Teams musste man sich nicht gleich mit einer Gruppe von 50 Menschen auseinandersetzen sondern war in 8er-Teams beschäftigt und lernte im Turnierverlauf eben auch alle anderen Teams kennen. Sofort stellte sich eine tolle Stimmung ein, die Teilnehmer wurden sehr schnell miteinander und auch mit uns warm, weil sich jeder auf „sicherem Gebiet“ bewegte und nicht gleich mit einer mutigen Aktion wie einem Session-Angebot auftauchen musste. Ich bin überzeugt, dass die LAN-Party der Schlüssel zum Erfolg des gesamten Gamescamps war und würde empfehlen, bei der Organisation eines Barcamps für Jugendliche einen ähnlichen Einstieg, nah am Thema mit größtmöglicher Bekannheit/Sicherheit bei den Teilnehmern und vollständig und klar strukturiert durch die Organisatoren, zu finden.</li>
<li>Eine stringente Moderation, die zum Einstieg begrüßt und durch das gesamte Barcamp begleitet ist sehr hilfreich. Wir hatten meistens eine Zweiteilung in der Moderation, einer hielt den organisatorischen Rahmen, ein zweiter den „Barcamp-Teil“. Dies funktionierte gut, wenn der Moderator auch sehr barcamp-erfahren ist, wäre auch eine Personalunion denkbar.</li>
<li>Die übliche Vorstellungsrunde mit Namen, Alter, ggf. Organisation sowie drei Schlagworten funktionierte auch hier super, so tauchen alle Teilnehmer wie Organisatoren gleichermaßen zum Start auf.</li>
<li>Session-Planung: Die Session-Planung fand offline auf Moderationskärtchen und Flipchart statt. Die ist nach wie vor die beste Methode um schnell und effektiv durch die Sessionplanung zu kommen und auf Wünsche – z.B. bestimmte Sessions doch nicht parallel zu setzen – einzugehen.</li>
<li>Als der Sessionplan stand, wurde er komplett in ein <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0ArSzNwjRxW9xdFRaWHRjRnNDaTJ6WlhQWUJHTk0xcVE&amp;hl=de#gid=0">vorbereitetes google-Doc, einer Online-Tabelle</a>, übertragen. Diese war durch mehrere Organisatoren beschreibbar und bei Kenntnis des Links für alle lesbar. Dort waren auch schon für jede mögliche Session (also zu allen 5 Sessionzeiten x allen Räumen), unabhängig ob sie später so genutzt werden, Etherpads angelegt. So konnte jede Session sofort mit einem gemeinsamen Dokumentationsort starten und mussten sich nicht kompliziert auf ein Pad einigen. Was sich bei anderen Barcamps selbst per Twitter und Hashtag regelt, ist bei einem Jugendbarcamp besser vorbereitet, zumal Twitter nach wie vor kaum Verbreitung bei Jugendlichen hat.</li>
<li>Was sich beim Gamescamp als sehr gute Idee heraus stellte: Als Serviceangebot der Veranstalter organisierten wir im Vorfeld <a href="http://gamescamp2011.jff.de/programm">Experten</a> aus den verschiedensten Bereichen rund um Games. Diese waren zum Barcamp mit anwesend und stellten sich mit in der Vorstellungsrunde vor, benannten sich als Joker für Thema X und Y. Wir erklärten den Teilnehmern, dass sie sich auch trauen können, Sessions anzubieten, die sie thematisch nicht vollständig abdecken können, dann aber Joker aufrufen, die dann mit in ihre Session kommen und unterstützen. Dies fand so klar nie statt, die Joker haben sich dann aber jeweils den Themen zugeordnet, wo sie jeweils am dringendsten gebraucht wurden. Auch sind vermutlich einige Themen nur entstanden, weil die entsprechenden Joker anwesend waren.</li>
<li>Die Diskussion in der o.g. <a href="http://gamescamp.info">Community</a> hatte auch den Vorteil, dass die Organisatoren nochmals überprüfen konnten, ob alle Themenfelder bearbeitbar/durch Experten abgedeckt waren und ggf. nochmals weitere Experten anfragen konnten.</li>
<li>Am Samstag Abend, nach 5 Sessionslots, fand dann wieder ein organisiertes Angebot statt. Am vormittag war noch die Stimmung bei den TN, auch in den Abend hinein Sessions zu machen, was dann aber doch nicht stattgefunden hatte, vermutlich waren 5 Sessions für alle genug Input, Anregung und intensiver Diskussion. Das organisierte Angebot rund um den kreativen Einsatz von Games war als offenes Angebot konzipiert und so ganz unterschiedlich genutzt. Um einen Teilnehmer zu zitieren: „Wie schön gerade alle miteinander spielen – und die meisten nichtmal am Computer“. Weitere Anregung war also willkommen, eine offene Struktur, die es zuließ, auch einfach nichts zu tun bzw. locker auszutauschen, war genau das richtige dafür.</li>
<li>Am Sonntag waren nochmal zwei Stunden Zeit, nach der Mittagspause gab es dann noch eine Auswertungsrunde. In der ersten Stunde wurden aus allen Sessions nochmals kurz in 2-3 Minuten Ergebnisse und Erkenntnisse präsentiert und mögliche Bedarfe zur Weiterarbeit skizziert. Dies war nochmals toll, um allen einen Einblick zu geben, wie breit, engagiert und vielfältig zum Thema gearbeitet wurde. Die vielen Themen, die noch hätten bearbeitet werden können, wurden dann in drei Themenschwerpunkte geclustert und in einer letzten Session mit dem Fokus, was wir jetzt aus all den Erkenntnissen machen können, bearbeitet. Interessant war, das sich die Teilnehmer jetzt/auch zum Schluß nicht mehr ein Thema überhelfen ließen – zwei Themenfelder waren sehr klar, für das dritte hätten sich einige Themen angeboten, ich griff (bewußt) eines auf, das nur von einem Organisator benannt wurde und gab die Möglichkeit, meine drei Themenvorschläge in Frage zu stellen. So wurde das dritte Thema abgewählt und gegen ein besseres/anderes getauscht. Spannend und gut!</li>
<li>Die Auswertungsrunde fand „klassisch“ statt, eine offene, große Runde, durch uns moderiert, unstrukturiert.</li>
</ul>
<p><strong>Dokumentation/Tools</strong></p>
<ul>
<li>Folgende Tools waren im Einsatz: WordPress/Buddypress als zentrale Informationsseite und für Diskussionen vorab; erst Mixxt-Community, dann FB-Gruppe für Organisations-Team, wobei sich FB-Gruppe wesentlich besser eignete bei 12 lose vernetzten, beteiligten Institutionen; <a href="https://www.facebook.com/lettherebegame">FB-Page</a> zum Fan werden, <a href="https://www.facebook.com/event.php?eid=208080135910070">FB-Veranstaltung</a>, beide mit mässiger Teilnehmer-Zahl im Vorfeld; während Veranstaltung dann neu gegründete (interne) FB-Gruppe für alle Teilnehmer/Organisatoren des Gamescamp 2011 – schon einen Tag nach der Veranstaltung waren dort _ alle_ Teilnehmer und Veranstalter vernetzt, zwei hatten sogar extra deswegen sich neu bei Facebook angemeldet (18 Jahre und älter, das stelle ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge fest)</li>
<li>Zur Dokumentation waren dann noch eine <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0ArSzNwjRxW9xdFRaWHRjRnNDaTJ6WlhQWUJHTk0xcVE&amp;hl=de#gid=0">Google-Tabelle</a>, die ohne Login lesbar war, um die Sessionstruktur abzubilden sowie Etherpad (wir entschieden uns für<a href="http://openetherpad.org"> openetherpad.org</a>) im Einsatz, um jeden Workshop zu dokumentieren</li>
<li>Zu jedem Raum und somit jeder Session gab es einen Raumverantwortlichen aus dem Team der Organisatoren. Dieser war auch dafür zuständig, die Dokumentation zu gewährleisten, also die Teilnehmer anzuregen, selbst im Pad zu dokumentieren und ggf. eben auch selbst mitzuschreiben – was sich sehr bewährt hat, sonst wäre dieser Punkt wohl öfter auch mal vergessen worden</li>
</ul>
<p><strong>Ausblick/Erkenntnisse</strong><br />
ein paar lose Erkenntnisse über die o.g hinaus, die ich hier laufend ergänzen werde, unsortiert</p>
<ul>
<li>auf Organisatoren-Seite waren viele Personen im Einsatz, was auch nötig war, um den reibungslosen Ablauf, Dokumentation, Organisation etc. zu gewährleisten</li>
<li>oder andersrum: Barcamps eignen sich hervorragend, um mit vielen Partnern gemeinsam ein Thema anzugehen</li>
<li>das Barcamp für Jugendliche fühlte sich in Themenvielfalt, Selbst-Organisation (im laufenden Prozess), gemeinsamer Energie und Aktivität usw. nicht anders an als „Barcamps für Erwachsene“</li>
<li>die klassisch eingesetzten Online-Tools sind häufig nicht bekannt bei Jugendlichen, werden dann aber sehr freudig und effektiv eingesetzt</li>
</ul>
<p>Das ganze noch ergänzt um eine <a href="http://openetherpad.org/barcamps">Organisationsübersicht</a> von <a href="http://mrtopf.de/">Christian Scholz</a>, gibt einen guten Überblick/Einstieg zur Organisation von Barcamps.</p>
<p>(Fotos: <a href="http://www.sleegers.de/">Jürgen Sleegers</a>/Spielraum)</p>
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		<title>Remix Berlin &#8211; VJ-Workshops</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Remix Berlin ist ein VJ-Workshop f&#252;r Jugendliche, der vom 17.-19.6. erstmalig durchgef&#252;hrt wird. Remix Berlin soll ein Auftakt f&#252;r eine Workshop-Serie sein, die in internationalen (Haupt-)St&#228;dten durchgef&#252;hrt werden sollen. Lesen Sie mehr zu dem Projekt, den Partnern, den VJs und der Vision. Sehen Sie mehr – ab 19.6. an dieser Stelle. Aktuelle Clubkultur verbindet computergesteuerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Remix Berlin ist ein VJ-Workshop für Jugendliche, der vom 17.-19.6. erstmalig durchgeführt wird. Remix Berlin soll ein Auftakt für eine Workshop-Serie sein, die in internationalen (Haupt-)Städten durchgeführt werden <a href="http://remixberlin.netzcheckers.net/p624799199_447.html">sollen</a>.</p>
<p>Lesen Sie mehr zu <a href="http://remixberlin.netzcheckers.net/m1652438342_446.html">dem Projekt</a>, <a href="http://remixberlin.netzcheckers.net/p2103360905_448.html">den Partnern</a>, <a href="http://remixberlin.netzcheckers.net/m974988564_449.html">den VJs</a> und <a href="http://remixberlin.netzcheckers.net/p624799199_447.html">der Vision</a>.<br />
Sehen Sie mehr – ab 19.6. <a href="http://remixberlin.netzcheckers.net/m1892391596_445.html">an dieser Stelle</a>.<br />
Aktuelle Clubkultur verbindet computergesteuerte Film- und Bildelemente mit Musik und schafft somit neue künstlerische Ausdrucksformen.</p>
<p>So genannte Visual Jockeys (VJs) bedienen sich dabei Techniken aus den Bereichen der Computeranimationen und Videoschnitt und erzeugen in Echtzeit eine visuelle Performance, die auf die Musik und die Atmosphäre des Clubs live abgestimmt wird.</p>
<p>Das Projekt „remix berlin“ möchte diese neue Kunstform im Rahmen eines bundesweit ausgeschriebenen Workshops jungen Menschen im Alter von 15-18 Jahren zugänglich machen und mit Elementen von Stadterkundung und Medienpädagogik die visuelle Kreativität und das technische Know-how der Zielgruppe stärken. So werden die Teilnehmergemeinsam mit professionellen VJs eigenes Video- und Fotomaterial zum Thema „Meine Sichtweise auf die Hauptstadt“ sammeln, mit Hilfe spezieller Software am Computer schneiden und bearbeiten und schließlich lernen sie, eigene Visuals zur Musik zu präsentieren.</p>
<p>Höhepunkt des Workshops bildet dann ein Auftritt zu einer öffentlichen Veranstaltung. Hier treten die teilnehmenden Jugendlichen auf und führen zur Musik von DJs und vor öffentlichem Publikum ihre Visuals und erlernten VJ-Künste vor.</p>
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