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	<title>Mediale Pfade</title>
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	<description>Agentur für Medienbildung</description>
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		<title>YouTube &#8211; ein gef&#252;hrter Rundgang</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 06:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Internet ohne YouTube? F&#252;r viele Menschen ist das kaum noch vorstellbar. Die Plattform, erst 2005 gegr&#252;ndet, ist h&#228;ufig Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um Informationen oder Unterhaltung geht. Aber YouTube ist viel mehr. F&#252;r Jugendliche hat sich hier ein wichtiger Raum entwickelt &#8211; als soziales Netzwerk, als B&#252;hne, als Kommunikationsraum, als Marktplatz &#8211; kurz: [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/05/youtube-ein-gefuhrter-rundgang/">YouTube &#8211; ein gef&#252;hrter Rundgang</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ohne YouTube? F&#252;r viele Menschen ist das kaum noch vorstellbar. Die Plattform, erst 2005 gegr&#252;ndet, ist h&#228;ufig Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um Informationen oder Unterhaltung geht. Aber YouTube ist viel mehr. F&#252;r Jugendliche hat sich hier ein wichtiger Raum entwickelt &#8211; als soziales Netzwerk, als B&#252;hne, als Kommunikationsraum, als Marktplatz &#8211; kurz: ein St&#252;ck Lebenswelt, der auch Bildungsraum ist.</p>
<p>F&#252;r pb21.de hat sich der Medienp&#228;dagoge Daniel Seitz auf einen Rundgang durch YouTube begeben. Seine zentrale Erkenntnis: Jugendliche nutzen die Plattform ganz anders als Erwachsene.</p>
<p>Der Artikel ist erstmals auf <a href="http://pb21.de/2013/05/lebenswelt-youtube-jugendliche/">pb21.de</a> erschienen und unter CC-BY weiterverwendbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den letzten Wochen habe ich gelernt, dass Banken Zuh&#228;lter seien (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ro3ll0kPEDk">stoersender.tv</a>), was Jugendliche von Waffen aus 3D-Druckern halten (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=668ZBerJvbw">LeFloid</a>) und bekam einen eindrucksvollen Einblick in das Leben eines Heroin-Abh&#228;ngigen (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fDzBZawSXRk">Shore, Stein, Papier</a>). Quelle? YouTube.</p>
<h3>YouTube ist ein soziales Netzwerk</h3>
<p>Wenn Jugendliche auf YouTube gehen, loggen sie sich ein, checken, welche Abrufzahlen hinter ihren letzten Videos stehen oder, wenn sie nicht selbst produzieren, zumindest, was sich in den abonnierten Kan&#228;len getan hat und wer auf ihre Comments reagiert hat. Dann wird fleissig geliked oder disliked (im Gegensatz zu Facebook ist das hier m&#246;glich), Kommentare unter den neuesten Videos der Lieblings-YouTuber abgegeben und eigene Playlists zusammengestellt.</p>
<p>Wenn Erwachsene auf YouTube gehen, kommen sie meistens von Facebook oder Twitter, in dem sie einem Link eines “Freundes” folgen. Das verlinkte Video wird angeschaut, danach wird das YouTube-Fenster wieder geschlossen und auf Facebook bzw. Twitter weitergesurft. Die sozialen Funktionen von YouTube werden nicht wahrgenommen, ebenso wenig die M&#246;glichkeiten, aktiv Inhalte einzustellen oder zumindest die Inhalte anderer durch Playlists etc. zu kuratieren.<br />
(Diese Gegen&#252;berstellung stimmt in dieser Eindeutigkeit nat&#252;rlich nicht, dennoch kann ich diese Tendenz sehr h&#228;ufig beobachten.)</p>
<h3>YouTube ist eine gro&#223;e B&#252;hne</h3>
<p>Wer sind eigentlich diese YouTuber? &#196;hnlich wie die “Netz-Gemeinde” gibt es diese nat&#252;rlich nicht, zumindest nicht, wenn man von einer festen Gruppe sprechen mag. Um aber das Ph&#228;nomen pers&#246;nlicher Angebote auf YouTube zu beschreiben, funktioniert der Begriff YouTuber ganz gut. Es geht um (meist) junge Menschen, die sich &#252;ber viele Jahre eine gro&#223;e Fan-Gemeinde (Abonnenten auf YouTube) aufgebaut haben. Erst Ende letzten Jahres hat es der erste deutsche YouTube-Channel, <a href="http://www.youtube.com/user/YTITTY">YTitty</a>, geschafft, die eine Millionen Abonnenten-Marke zu durchbrechen. Stand heute sind sie bei mehr als 1,5 Millionen, was den Wachstum auf der Videoplattform ganz gut beschreibt. YTitty sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Y-Titty">drei Jungs</a>, die seit mittlerweile sieben Jahren einen Comedy-Channel aufbauen. Ber&#252;hmt sind sie f&#252;r ihre Song-Parodien bekannter K&#252;nstler. Inzwischen gibt es zahlreiche erfolgreiche YouTuber, wenn man sie an Zahlen messen will &#8211; und Abonnenten und Anzahl der Video-Views sind die W&#228;hrung auf YouTube. YouTube lernt man am besten auf YouTube selbst kennen, deswegen gibt es dazu eine Playlist, die die erfolgreichsten und mit die spannendsten Kan&#228;le im Rundgang pr&#228;sentiert:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/eHiDeXxS2-Y?list=PLenq1laC1nT6Xiw4r0ZE3KD3sTtedhjzr" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>In der Liste wird sehr deutlich, wie vielf&#228;ltig die Themen sind. Es geht erstmal um Unterhaltung, viele Comedy-Kan&#228;le sind sehr erfolgreich. Daneben gibt es die ganze Bandbreite der Alltagsthemen &#8211; vom hochpolitischen Newskanal “<a href="http://www.youtube.com/user/LeFloid">LeFloid</a>” bis hin zum Schmink-Channel (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iIiORkMTxkA">m&#228;nnlich</a> wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MhpN2nsoXpk">weiblich</a>).</p>
<h3>YouTube ist ein Kommunikationsraum</h3>
<p>YouTube ist ein h&#246;chst selbstreflexives Medium, das zeigt die starke Ausrichtung vieler Channels auf einzelne Personen und deren Themen. Neben den Stars gibt es zehntausende Kan&#228;le, deren Glanz sich nicht aus den hohen Zahlen sondern vielmehr aus den speziellen Themen, den Selbstreflexionen der Jugendlichen und der Bew&#228;ltigung von Alltagsthemen speist.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/GIF2gqadh8M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tommy Toalingling, Preistr&#228;ger des Sonderpreises Online Vernetzt beim <a href="http://www.mb21.de">Deutschen Multimediapreis MB21</a>, zeigt hier auf ironische Art, wie es nicht geht. In einem anderen Video hat er bereits von seinem Coming-Out berichtet und so tausend anderen Jugendlichen geholfen, diesen nach wie vor schweren Schritt zu gehen. Sein Preisgeld hat er eingesetzt, um Abonnenten, die ihn angeschrieben haben, zu besuchen und sie bei diesem Schritt zu unterst&#252;tzen.<br />
Dies ist nur eine zahlreicher Geschichten, die aufzeigen, wie echt die Kommunikation auf YouTube und wie eng die Bindungen werden k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://pb21.de/files/2013/04/screenshot-hatersgonnahate.png"><img class="size-medium wp-image-11676" alt="haters gonna hate - Screenshot von youtube" src="http://pb21.de/files/2013/04/screenshot-hatersgonnahate-350x177.png" width="350" height="177" /></a> Der rot markierte Bereich wurde aufgrund zu vieler negativer Bewertungen (Daumen runter) ausgeblendet und muss aktiv eingeblendet werden.</p>
<p>“Haters gonna Hate” ist eine alte Binsenweisheit auf der Plattform. Wer nur selten in die Kommentare schaut, wird abgeschreckt, welcher Kommunikationsstil hier gepflegt wird. Wer regelm&#228;ssiger Nutzer ist, wei&#223; darum, &#252;berliest die Kommentare oder <a href="http://support.google.com/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=81796">flagt</a> sie mal eben negativ &#8211; so verschwinden diese ganz schnell wieder und m&#252;ssen erst aktiv wieder angeklickt werden, damit sie gelesen werden k&#246;nnen. Das ist Routine f&#252;r die Nutzer auf YouTube.</p>
<h3>YouTube ist &#252;berall</h3>
<p>Am deutlichsten wird dies, wenn man einen kurzen Blick auf die neuen Kan&#228;le bzw. die <a href="http://support.google.com/youtube/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=2972003&amp;topic=16630&amp;ctx=topic">Channel Art Guidelines</a> wirft:</p>
<p><a href="http://pb21.de/files/2013/04/channel-art-guidelines.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11677" alt="Screenshot Channel Art Guidelines" src="http://pb21.de/files/2013/04/channel-art-guidelines-200x200.png" width="200" height="200" /></a></p>
<p>Vom gro&#223;en HD-TV-Bildschirm &#252;ber Rechner-Bildschirme, Tablets bis hin zum kleinen Smartphone-Bildschirm ist alles ber&#252;cksichtigt &#8211; in einem Design. Es gibt keine Trennung mehr, es geht nicht mehr darum “mobil mitzudenken” &#8211; egal woher die User kommen, egal wie gro&#223; ihre Screens sind, sie werden passend bedient.<br />
Zu Beginn noch waren die Videol&#228;ngen auf 11 bzw. 15 Minuten beschr&#228;nkt, das ist l&#228;ngst Vergangenheit und selbst 4K (die vierfache Aufl&#246;sung von HDTV) ist seit Jahren m&#246;glich. Der YT-eigene Channel <a href="http://www.youtube.com/user/YouTubeMoviesWW">YouTube-Movies</a> beherbergt schon “gro&#223;es Kino”.<br />
YouTube sollte also auf allen Plattformen, Screen- und Beamergr&#246;&#223;en und jeder Nutzungssituation &#8211; von mobil bis zur gro&#223;en Kinoleinwand &#8211; ernst genommen werden. Nichts geringeres ist das Ziel von Google.</p>
<h3>YouTube ist ein Marktplatz</h3>
<p>H&#228;ufig wird YouTube als Piraterie-Plattform angesehen, der st&#228;ndige Streit zwischen GEMA und Google in Deutschland l&#228;sst diese Vermutung zu. Zweifelsohne geschehen viele Urheberrechtsverletzung (nach aktuellem Rechtsstand &#8211; wie sinnvoll dieser ist, muss an anderer Stelle diskutiert werden), zu welchem absurden Ist-Stand dies f&#252;hrte, zeigt sehr sch&#246;n diese interaktive Visualisierung:</p>
<p><iframe style="margin: 0;" src="http://apps.opendatacity.de/gema-vs-youtube/frame.de.html" height="370" width="520" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<small>Unterst&#252;tzt durch <a href="http://www.myvideo.de">MyVideo</a>. Realisiert von <a href="http://www.opendatacity.de/">OpenDataCity</a>. Anwendung steht unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" rel="license">CC-BY 3.0</a>.</small></p>
<p>Satte 61,5% der aktuell beliebtesten 1000 Videos auf YouTube sind f&#252;r die deutschen Nutzer gesperrt. Nat&#252;rlich <a href="https://www.google.de/search?q=youtube+proxy">wei&#223;</a> jeder Jugendliche, wie leicht dies zu umgehen ist, dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, wenn ein nicht unerheblicher Teil unserer Kultur durch Lizenz-Streitigkeiten unzug&#228;nglich gemacht wird.<br />
Doch viel spannender als die alte Urheberrechtsdiskussion ist die Professionalisierung der Akteure auf der Plattform. Schon seit 2008 bietet YouTube erfolgreichen deutschen Channels ein Partner-Programm an. Das bedeutet, vor, w&#228;hrend und neben dem Video wird Werbung eingeblendet:</p>
<ul>
<li>als Werbespot, der mindestens 5 Sekunden vor dem Video angeschaut werden muss</li>
<li>als Adwords-Einblendung im Video</li>
<li>als Werbe-Anzeigen neben den Videos</li>
</ul>
<p>Wieviel mit der Werbeerl&#246;s-Beteiligung durch Google tats&#228;chlich zu verdienen ist, ist ein sehr gut geh&#252;tetes Geheimnis &#8211; bei den gro&#223;en Kan&#228;len geht es sicher um deutliche 5stellige Euro-Betr&#228;ge im Monat.<br />
Diese Professionalisierung treiben auch sogenannte YouTuber-Netzwerke vorran &#8211; da sind vor allem <a href="http://www.mediakraft.de/">Mediakraft</a> und <a href="http://www.tube-agency.com">TubeAgency</a> zu nennen. Einen sehr guten &#220;berblick gibt es <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2013/deutsche-youtube-netzwerke-im-uberblick.html">hier</a>.</p>
<p>Insbesondere Mediakraft kann mit durchaus beeindruckenden Zahlen aufwarten:</p>
<p><a href="http://pb21.de/files/2013/04/screenshot-mediakraft.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11678" alt="Screenshot-Mediakraft" src="http://pb21.de/files/2013/04/screenshot-mediakraft-200x200.png" width="200" height="200" /></a></p>
<p>Bis hierhin ist alles gut, junge Menschen betreiben leidenschaftlich das, was ihnen Spa&#223; machen. Profis aus TV (wie Christoph Krachten, Gr&#252;nder von Mediakraft) und Werbung (Boese Entertainment, K&#252;nstler-Agentur von YTitty) entdecken junge Talente, f&#246;rdern diese und bauen eine Einkommensquelle f&#252;r zahlreiche Dienstleister um die jungen Stars herum auf. Das reicht vom Videocutter &#252;ber Songschreiber, Kamera- und Licht bis hin zu Marketing und PR.</p>
<p>Mit dieser Professionalisierung ging aber auch eine st&#228;rkere Vermarktung einher. So sind gerade Product Placements sehr beliebt, daf&#252;r hat YouTube inzwischen auch seine <a href="http://support.google.com/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=154235">Vermarktungsrichtlinien ge&#246;ffnet</a>. Wie Mediakraft mit seinen &#252;ber 160 Kan&#228;len damit umgeht, wurde sehr sch&#246;n vom <a href="http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/youtube843.html">NDR</a> beleuchtet &#8211; warum dieser Beitrag nicht auf YouTube zu sehen ist, erkl&#228;rt <a href="http://danielbroeckerhoff.de/2013/02/19/warum-ein-film-uber-ein-youtube-netzwerk-nicht-auf-youtube-zu-sehen-ist/">Daniel Br&#246;ckerhoff</a>.</p>
<p>Wie gro&#223; der Web-Video-Markt ist und wie sehr sich das auf die Zukunft des TV auswirkt, hat auch die ProSiebenSat.1-Gruppe verstanden und investiert massiv in die Videoplattform myvideo.de &#8211; und engagiert reihenweise YouTuber f&#252;r Live-Sendungen und ab Mitte Mai auch eine erste DokuSoap mit YouTubern (“Mission Housemen”).</p>
<h3>YouTube ist ein Bildungsraum</h3>
<p>Sehr ausf&#252;hrlich bin ich zum Abschlu&#223; auf YouTube als Marktplatz eingegangen, nachdem ich die vielen Chancen von YouTube als jugendkulturellem Raum hervor gehoben habe. Ich denke, YouTube ist gerade noch recht unentdeckt als Handlungsfeld f&#252;r die (politische) Bildungsarbeit. Daf&#252;r bieten sich insbesondere die M&#246;glichkeit des Aufbaus eigener Channels und die zahlreichen Kommunikationsm&#246;glichkeiten an den Orten, wo sich Jugendliche aufhalten, an.<br />
Daneben muss es aber auch zunehmend unsere Aufgabe werden, medienp&#228;dogische Themen dort zu platzieren, auf Entwicklungen wie z.B. verstecktes Product Placement hinzuweisen und Jugendliche wie Erwachsene dabei zu unterst&#252;tzen, professionelle YouTube-Channels zu decodieren: Hinter dem Video, das vermeintlich spontan, mal eben schnell in der Freizeit gedreht wurde, ist l&#228;ngst einer professionellen Produktion mit Marketing- und Erl&#246;s-Pl&#228;nen gewichen.</p>
<p>Dazu ein beispielhaftes Statement eines 17-J&#228;hrigen, auf die <a href="http://dner.tv/threads/ist-ytitty-geldgeil.163">Frage</a>, ob YouTuber, insbesondere YTitty “geldgeil” seien:</p>
<blockquote><p>“Ich finde es falsch zu sagen Youtuber seien Geldgeil und machen Sachen nur f&#252;r das Geld. Youtuber machen das als Hobby und &#8220;opfern&#8221; ihre Zeit f&#252;r die Abonnenten und Youtube. Die ganze Arbeit und die ganze Zeit die f&#252;r Youtube, drehen, schneiden etc. drauf geht, kann das Youtube Geld nicht wieder rein bringen. Soviel verdienen die damit nicht. Ich finde es richtig das die mindestens eine kleine Verg&#252;tung von Youtube bekommen.”</p></blockquote>
<p>Es wird sehr schnell deutlich, das Jugendliche (und vermutlich viele Erwachsene) die aktuellen Entwicklungen auf YouTube nicht richtig einsch&#228;tzen k&#246;nnen. An belastbarer medienp&#228;dagogischer Forschung fehlt es bislang, weswegen ich mich dazu auf bisherige Alltagsbeobachtung beziehen muss.</p>
<p>Ein gro&#223;artiges Beispiel, wie YouTube sinnvoll als Bildungsplattform genutzt werden kann, liefert die<a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw"> Landeszentrale f&#252;r politische Bildung NRW</a>:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/KwnEoKVfmiw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>pb21 wird sich weiterhin diesem spannenden, relativ neuen Feld widmen &#8211; insbesondere dem letzten Aspekt, YouTube als Bildungsraum. Bis dahin k&#246;nnen wir uns aber schon von den YouTubern selbst Unterst&#252;tzung holen. In gewohnt ironischer Weise:</p>
<h3>YouTube &#8211; Erfolgreich in 5 Schritten</h3>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yvHaxKC6MXU?list=PLenq1laC1nT7tt8PHb5lVOf0OewBhENRy" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Au&#223;erdem wird unser Autor Daniel Seitz auch weiterhin spannende Channels und Videos sammeln &#8211; dazu kann man einfach regelm&#228;ssig auf seinem <a href="http://www.youtube.com/user/medialepfade">Channel</a> vorbei schauen.</p>
<hr />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0;" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined"><small>Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie k&#246;nnen Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Daniel Seitz f&#252;r <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. Das Foto &#8220;YouTubeGeneration&#8221; steht unter CC-BY-2.0-<a title="zum Foto auf flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jonasb/2518328387/">Jonas Bengtsson</a>. Die Screenshots fallen nicht unter eine freie Lizenz.<br />
</em></small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Jugendbeteiligung online st&#228;rken &#8211; Fachtag mit Barcamp</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 13.6. findet im Medieninnovationszentrum Babelsberg ein Fachtag mit Barcamp zum Thema ePartizipation statt. Mediale Pfade organisiert den Fachtag und konzipiert gemeinsam mit den Veranstaltern Stiftung Demokratische Jugend, LAG Multimedia Brandenburg und youthpart. Wir laden alle interessierten herzlich ein, der Tag verspricht sehr spannend zu werden: Ein Fachtag mit BarCamp zum Thema “Jugendbeteiligung online st&#228;rken”, [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/05/jugendbeteiligung-online-starken-fachtag-mit-barcamp/">Jugendbeteiligung online st&#228;rken &#8211; Fachtag mit Barcamp</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.6. findet im Medieninnovationszentrum Babelsberg ein <a href="http://jugendbeteiligung-staerken.de">Fachtag mit Barcamp zum Thema ePartizipation</a> statt.<br />
Mediale Pfade organisiert den Fachtag und konzipiert gemeinsam mit den Veranstaltern Stiftung Demokratische Jugend, LAG Multimedia Brandenburg und youthpart.</p>
<p>Wir laden alle interessierten herzlich ein, der Tag verspricht sehr spannend zu werden:</p>
<p>Ein Fachtag mit BarCamp zum Thema “Jugendbeteiligung online st&#228;rken”, f&#252;r Fachkr&#228;fte aus den Bereichen Jugendarbeit, Schule, Jugendverbandsarbeit sowie Jugend- und Netzpolitik</p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p>Was lange w&#228;hrt, wird endlich gut. Digitale Medien haben l&#228;ngst Einzug in die Lebenswelt insbesondere Jugendlicher gehalten. Die tats&#228;chliche kulturelle und gesellschaftliche Relevanz wurde allerdings lange diskutiert und war umstritten. Doch nun begeistert ePartizipation – also die konkrete politische Beteiligung &#252;ber digitale Medien –  sowohl Politiker_innen, (Medien-)P&#228;dagog_innen als auch Jugendliche und weitere Adressat_innen. W&#228;hrend bislang teilweise der Verfall der Kultur aufgrund der Verbreitung digitaler Medien bef&#252;rchtet wurde, geht es nun darum, wie Jugendliche mithilfe dieser Medien mehr und besser beteiligt werden, wie sie nicht nur Dekoration sondern selbstbestimmte Gestalter_innen politischer Prozesse sein k&#246;nnen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wollen wir Fachkr&#228;fte aus dem Bereich Jugendarbeit, Schule, Jugendverbandsarbeit sowie Jugend- und Netzpolitik zusammenbringen, Austausch f&#246;rdern, nachhaltige Verbindungen schaffen und Kooperationen erm&#246;glichen, um die Jugendbeteiligung &#252;ber digitale Medien zu st&#228;rken.</p>
<p><strong>Wie?</strong></p>
<p>Wir wollen uns in einer Mischung aus kuratiertem Programm und selbstenfaltetem Lernraum dem jungen Ph&#228;nomen ann&#228;hern. Drei Impulsreferate liefern zun&#228;chst den theoretischen wie praxisbezogenen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Anschlie&#223;end wollen wir – ganz dem Thema entsprechend – alle zu Wort kommen lassen: In einem BarCamp – einem durchweg partizipativ angelegten Veranstaltungsformat – werden alle Teilnehmer_innen zu “Teilgeber_innen”. Jede/r Teilnehmer_in kann etwas beitragen: Sei es das Anbieten einer eigenen Session – als Frage oder als Input formuliert –, oder die Beteiligung als Diskutant_in an den Sessions, die viel Freiraum zum Diskutieren bieten. Aber auch die Veranstaltungsdokumentation, die vorangehende “&#214;ffentlichkeitsarbeit” via Twitter, Facebook u.v.m. geben M&#246;glichkeiten, sich in die Veranstaltung und die Diskussion um ePartizipation einzubringen.<br />
Mehr Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://jugendbeteiligung-staerken.de">jugendbeteiligung-staerken.de</a></p>
<p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/05/jugendbeteiligung-online-starken-fachtag-mit-barcamp/">Jugendbeteiligung online st&#228;rken &#8211; Fachtag mit Barcamp</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Unter dem Blickwinkel des selbstgestalteten Lernens beschreiben Daniel Seitz und Eike R&#246;sch das Format des Barcamps als eine Form von Partizipation. Vor allem zeichnet sich dieses Format dadurch aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitgestalten k&#246;nnen und ihre Beitr&#228;ge eine tragende S&#228;ule der Veranstaltung darstellen.&#8221; So beschreibt die Einleitung zur GMK-Schriftenreihe, &#8220;Partizipation und Engagement im [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/05/jugend-barcamps-ein-format-selbstgestalteten-lernens/">Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div title="Page 6">
<p>&#8220;Unter dem Blickwinkel des selbstgestalteten Lernens beschreiben Daniel Seitz und Eike R&#246;sch das Format des Barcamps als eine Form von Partizipation. Vor allem zeichnet sich dieses Format dadurch aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitgestalten k&#246;nnen und ihre Beitr&#228;ge eine tragende S&#228;ule der Veranstaltung darstellen.&#8221;</p>
<p>So beschreibt die Einleitung zur GMK-Schriftenreihe, &#8220;<a href="http://kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=811">Partizipation und Engagement im Netz &#8211; Neue Chancen f&#252;r Demokratie und Medienp&#228;dagogik</a>&#8221; den Artikel &#8220;<a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2013/04/partizipation_seitz_roesch.pdf">Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens</a>&#8221; von Eike R&#246;sch und Daniel Seitz. Der Artikel des im kopaed-Verlag ver&#246;ffentlichten Bands zu ePartizipation und Medienp&#228;dagogik ist nun unter CC ver&#246;ffentlicht und kann <a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2013/04/partizipation_seitz_roesch.pdf">hier</a> downgeloaded werden.</p>
<p>Die anderen drei Artikel, die bereits unter CC ver&#246;ffentlicht wurden, sind <a href="http://medialepfade.de/2013/03/epartizipation-in-jugendverbanden/">hier</a>, <a title="ePartizipation: Liquid Democracy – modernes Beteiligungsmodell f&#252;r Kinder und Jugendliche" href="http://medialepfade.de/2013/01/epartizipation-liquid-democracy-modernes-beteiligungsmodell-fur-kinder-und-jugendliche/">hier</a> und <a title="Partizipation und Engagement im Netz – Buchver&#246;ffentlichung" href="http://medialepfade.de/2012/11/ansatze-von-partizipation-im-netz/">hier</a> zu finden.</p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" rel="license"><img class="aligncenter" style="border-width: 0;" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/de/88x31.png" /></a><br />
<span>Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens</span> von <span>Eike R&#246;sch und Daniel Seitz</span> steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" rel="license">Creative Commons Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2013/04/partizipation_seitz_roesch.pdf">partizipation_seitz_roesch</a></p>
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		<title>Mit den edunauten auf der re:publica</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 17:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Netzwerk der edunauten entwickelt und erprobt mobile Lernmethoden. Die edunauten bieten Zugang zu Know-how von der Erstellung von Geo- bzw. Educaches &#252;ber die Nutzung diverser ortsbezogener Services und Mashups bis zur Gestaltung eigener Apps f&#252;r mobile Touren und Spiele. Praktische Demonstrationen am Stand der Edunauten zeigen einen Teil dieses Spektrums auf. Mit Mister X [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/05/mit-den-edunauten-auf-der-republica/">Mit den edunauten auf der re:publica</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk der edunauten entwickelt und erprobt mobile Lernmethoden. Die edunauten bieten Zugang zu Know-how von der Erstellung von Geo- bzw. Educaches &#252;ber die Nutzung diverser ortsbezogener Services und Mashups bis zur Gestaltung eigener Apps f&#252;r mobile Touren und Spiele.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Dx3A0VaSusU" height="350" width="425" frameborder="0"></iframe><br />
Praktische Demonstrationen am Stand der Edunauten zeigen einen Teil dieses Spektrums auf. Mit <a href="http://www.qeevee.com/projects/misterx">Mister X Mobile</a> steht ein sportliches Gruppenspiel zur Verf&#252;gung, dass z. B. f&#252;r Teambuilding eingesetzt werden kann. Jeden Tag der re:publica am Edunauten-Stand um 13:00 und um 17:00 Uhr. Es kann mit eigenen Ger&#228;ten oder Leihger&#228;ten gespielt werden.<br id=".reactRoot[181].[1][4][1]{comment552597814785190_552874754757496}.0.[1].0.[1].0.[0].[0][2].0.[3].0.[6]" /><br id=".reactRoot[181].[1][4][1]{comment552597814785190_552874754757496}.0.[1].0.[1].0.[0].[0][2].0.[3].0.[7]" /><a href="http://radioranzen.de">Radioranzen</a> ist ein Beispiel f&#252;r eine von Jugendlichen selbst erstellte Museums- und Bildungsstour zum Thema Radio. Radioranzen wurde auf Basis des Autoren-Systems GeoQuest entwickelt und m&#246;chte Jugendlichen spielerisch das Medium Radio n&#228;her bringen. Dieser mobile Storytelling-Ansatz kann jeden Tag um 11:00 und 15:00 Uhr am Stand der Edunauten erprobt werden.</p>
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		<title>Podcast Mediale Pfade</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute geht eine neue Podcast-Serie von uns an den Start: Das ganze Jahr reist Daniel Seitz durch das Land und begegnet dabei spannenden Menschen, darunter vielen Medienp&#228;dagogInnen. Diese Begegnungen werden nun in kurzen Statements festgehalten und so auch die medienp&#228;dagogische Entwicklung und der Zeitgeist dokumentiert. Ein spontanes, kurzweiliges Format. Sie finden alle Folgen auf youTube, [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/04/podcast-mediale-pfade/">Podcast Mediale Pfade</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht eine neue Podcast-Serie von uns an den Start:</p>
<p>Das ganze Jahr reist Daniel Seitz durch das Land und begegnet dabei spannenden Menschen, darunter vielen Medienp&#228;dagogInnen.<br />
Diese Begegnungen werden nun in kurzen Statements festgehalten und so auch die medienp&#228;dagogische Entwicklung und der Zeitgeist dokumentiert.</p>
<p>Ein spontanes, kurzweiliges Format.</p>
<p>Sie finden alle Folgen auf <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLenq1laC1nT7oIAA3vUGbKn0_I8v8KEk-">youTube</a>,<a href="http://podcast.medialepfade.de"> im Weblog</a>, zum abonnieren als <a href="http://podcast.medialepfade.de/feed/podcast-medialepfade/">Audio-Feed</a>, Video-Feed <a href="http://youtube.com/subscription_center?add_user=medialepfade">auf youTube</a> oder demn&#228;chst auf iTunes.</p>
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		<title>Dossier Werkzeugkasten ePartizipation</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 16:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das „e“ in ePartizipation steht f&#252;r elektronisch. Das hei&#223;t, zwingend f&#252;r ePartizipation sind elektronische bzw. digitale Tools. Die Berliner Allianz f&#252;r ePartizipation bezieht sich in ihrer Gr&#252;ndungserkl&#228;rung auf folgende Definition des Begriffs: ePartizipation ist die Teilhabe von Personen an sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen, politisch administrativen Prozessen der Entscheidungsfindung mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik. Dieses Dossier soll [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/04/dossier-werkzeugkasten-epartizipation/">Dossier Werkzeugkasten ePartizipation</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das „e“ in ePartizipation steht f&#252;r elektronisch. Das hei&#223;t, zwingend f&#252;r ePartizipation sind elektronische bzw. digitale Tools.</p>
<p>Die Berliner Allianz f&#252;r ePartizipation bezieht sich in ihrer Gr&#252;ndungserkl&#228;rung auf folgende Definition des Begriffs:</p>
<p><strong>ePartizipation ist die Teilhabe von Personen an sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen, politisch administrativen Prozessen der Entscheidungsfindung mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik.</strong></p>
<p>Dieses Dossier soll eine Einordnung bestehender Tools f&#252;r die unterschiedlichen Formen und Phasen eines ePartizipations-Projektes darstellen. Der Werkzeugkasten beleuchtet besonders geeignete Tools und benennt wichtige Kriterien, die Ihr vor der Auswahl und Anwendung beachten solltet.</p>
<p><a href="http://www.stark-gemacht.de/de/information/epartizipation.php">Weiter geht´s hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Location based learning &#8211; colab-Initiative Lernen in der digitalen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 19:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Die 7. Initiative des “Internet &#38; Gesellschaft Co:llaboratory” hat sich mit dem Thema “Lernen in der digitalen Gesellschaft” besch&#228;ftigt. Was bedeutet und ben&#246;tigt Lernen mit digitalen Medien? Welche Chancen er&#246;ffnet das Internet? Welchen konkreten Herausforderungen begegnen wir? Die insgesamt 35 Expertinnen und Experten nahmen sich diesen Fragen von Oktober 2012 bis Januar 2013 an. Die Ergebnisse der [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/04/location-based-learning-colab-initiative-lernen-in-der-digitalen-gesellschaft/">Location based learning &#8211; colab-Initiative Lernen in der digitalen Gesellschaft</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die 7. Initiative des “Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory” hat sich mit dem Thema “Lernen in der digitalen Gesellschaft” besch&#228;ftigt. Was bedeutet und ben&#246;tigt Lernen mit digitalen Medien? Welche Chancen er&#246;ffnet das Internet? Welchen konkreten Herausforderungen begegnen wir?</p>
<p>Die insgesamt <a title="Expertengruppe Lernen in der digitalen Gesellschaft" href="http://www.collaboratory.de/w/Expertengruppe_Lernen_in_der_digitalen_Gesellschaft">35 Expertinnen und Experten</a> nahmen sich diesen Fragen von Oktober 2012 bis Januar 2013 an.</p>
<p>Die Ergebnisse der Diskussionen, Auseinandersetzungen und Visionen liegen seit April 2013 vor. Einblicke in die Arbeit, die Ergebnisse und weiterf&#252;hrende Materialien finden Sie auf den folgenden Seiten.&#8221;</p>
<p>Wir, das sind <a href="http://mphasize.de/">Marcus Paeschke</a>, <a href="http://www.xing.com/profile/Christoph_Pardey">Christoph Pardey</a> und Daniel Seitz, haben uns dabei dem Thema Location based learning gewidmet.<br />
Dabei haben wir</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;M&#246;glichkeiten eines Location-based-Learning-Angebotes ausgelotet. Ziel war es, potenziellen Bedarf <em id="__mceDel"><em id="__mceDel">auszumachen, vergleichbare Angebote auf Nutzbarkeit f&#252;r die Bildungsarbeit zu pr&#252;</em></em><em id="__mceDel"><em id="__mceDel"><em id="__mceDel"><em id="__mceDel">fen und einen Prototypen zu konzipieren.&#8221;</em></em></em></em></p>
<p>Die Ver&#246;ffentlichung ist vollst&#228;ndig unter CC (meist <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a>) verf&#252;gbar, sowohl als <a href="http://dl.collaboratory.de/reports/Ini7_Lernen.pdf">PDF</a>, als <a href="http://dl.collaboratory.de/reports/Ini7_Lernen.epub">ePub</a> &#8211; und auch <a href="https://docs.google.com/forms/d/11HGFmkkTfMBmFm5ONXRQ7o8VLImy2nSTEY9qP1MC1Tg/viewform">gedruckt bestellbar</a>.</p>
<p>Wer Lust hat, mit uns gemeinsam weiter am Thema einzuarbeiten, ist herzlich willkommen: Daf&#252;r gibt es auch ein <a href="http://lbl.medialepfade.de/">Projektblog</a>.</p>
<p>Auch die anderen Inhalte sind sehr lesenwert:</p>
<h2><a href="http://www.collaboratory.de/w/Abschlussbericht_Initiative_Lernen_in_der_digitalen_Gesellschaft">Inhaltsverzeichnis</a></h2>
<ul>
<li><b>Gru&#223;wort – Der Lenkungskreis des Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory</b></li>
<li><b>Die Initiative „Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ“ – Ursprung, Verlauf und Ausblick</b></li>
<li><b>Executive Summary zum Abschlussbericht</b></li>
<li><b>Grundlagen</b>
<ul>
<li>Maik St&#252;hrenberg, Sebastian Seitz: Free and Open Source, Open Access, Creative Commons und E-Learning – Remix Culture f&#252;r das Lernen mit digitalen Medien</li>
<li>Maria S&#252;&#223;, Isabell Rausch-Jarolimek, Kristin Narr, Julia Leihener: Kompetenzen f&#252;r und durch das Lernen mit digitalen Medien</li>
<li>Franziska Buschhaus, Katja Friedrich, Ilka Goetz, Lea Schulz, Daniel Staemmler, G&#252;nter Thiele: Neue Medien in der P&#228;dagogik – Herausforderungen f&#252;r eine nachhaltige Mediengrundbildung f&#252;r p&#228;dagogische Fachkr&#228;fte</li>
<li>J&#246;rg Eisfeld-Reschke, Kristin Narr, Lisa-Maria Kretschmer: Digitale Kollaboration im Kontext des Lernens – Voraussetzungen, Herausforderungen und Nutzen</li>
</ul>
</li>
<li><b>Konzepte und Potenziale</b>
<ul>
<li>Timo van Treeck, Birgit Kampmann, D&#246;rte Ahlrichs: Offline-Online – Erh&#246;hung von Bildungsvielfalt durch Transformationen</li>
<li>Melanie Unbekannt, Jan Ulmer, David Klett, Isabel Zorn: Welchen Mehrwert bieten digitale Medien im Unterricht? – Sieben Beispiele aus der Praxis kurz vorgestellt</li>
<li>Luise Ludwig: Schulisches Lehren und Lernen mit Tablets – Standortbestimmung, Bedingungsfaktoren, Mehrwert</li>
<li>Marcus Paeschke, Christoph Pardey, Daniel Seitz: Location-based Learning</li>
</ul>
</li>
<li><b>Lernen mit freien Bildungsmaterialien</b>
<ul>
<li>J&#246;ran Muu&#223;-Merholz: Was haben OER mit digitaler Integration und Medienkompetenz zu tun?</li>
<li>Markus Deimann, Hannes Kl&#246;pper: Massive Open Online Courses: Hype oder Heilsbringer? – Ein Streitgespr&#228;ch mit Augenzwinkern &#252;ber Urspr&#252;nge, Auswirkungen und Entwicklungspotenziale von Open Courses</li>
<li>Christian Heise: Open Access und Open Educational Resources: Gemeinsames Handeln f&#252;r die &#214;ffnung von Wissen</li>
<li>J&#246;ran Muu&#223;-Merholz: Was das Thema Open Educational Resources mit guter Schule zu tun hat</li>
<li>David Klett: Geschw&#228;chter Wettbewerb – die dunkle Seite der OER?</li>
</ul>
</li>
<li><b>Visionen</b>
<ul>
<li>Zorah Mari Bauer: Lernen gestern – heute – morgen. Der Paradigmenwechsel des Lernens. Eine interdisziplin&#228;re Zusammenschau</li>
<li>Tina Deiml-Seibt, Julia Leihener, Bastian Hamann, David R&#246;thler: Die Zukunft des Lernens: global vernetzt, immer und &#252;berall</li>
<li>Howard Rheingold: Paradigm Shift: From Teacher-Centrism to Peer Education</li>
</ul>
</li>
<li><b>Empfehlungen der Expertinnen und Experten</b></li>
<li><b>Kurzvorstellungen der Expertinnen und Experten</b></li>
<li><b>&#220;ber das Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory</b></li>
<li><b>Impressum</b></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Berufsrouten Leipzig</title>
		<link>http://medialepfade.de/2013/04/berufsrouten-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berufsrouten-leipzig</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Ans&#228;tze zur Berufsorientierung. Die Stadt Leipzig wagt einen besonders innovativen: Anl&#228;sslich der World Skills, der Berufsweltmeisterschaften, die im Juli in Leipzig stattfinden, hat die Stadt Leipzig Arbeit und Leben als ExpertInnen f&#252;r Berufsorientierung und Mediale Pfade und Q3.Quartier f&#252;r Medien.Bildung.Abenteuer als ExpertInnen f&#252;r innovative mediale Angebote beauftragt, die Berufsrouten Leipzig umzusetzen. Ziel der [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/04/berufsrouten-leipzig/">Berufsrouten Leipzig</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Ans&#228;tze zur Berufsorientierung. Die <a href="http://www.leipzig.de/">Stadt Leipzig</a> wagt einen besonders innovativen: Anl&#228;sslich der <a href="http://www.worldskillsgermany.com">World Skills</a>, der Berufsweltmeisterschaften, die im Juli in Leipzig stattfinden, hat die Stadt Leipzig Arbeit und Leben als ExpertInnen f&#252;r Berufsorientierung und Mediale Pfade und Q3.Quartier f&#252;r Medien.Bildung.Abenteuer als ExpertInnen f&#252;r innovative mediale Angebote beauftragt, die Berufsrouten Leipzig umzusetzen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/cZgt8nuPnBk" height="350" width="425" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ziel der Berufsrouten ist es, aus Sicht der Jugendlichen verschiedenste Berufe und Ausbildungsbetriebe vorzustellen, jugendliche Ausbildungsplatzsuchende zu mobilisieren und &#252;ber spielerische Ans&#228;tze den Blick &#252;ber den Tellerrand zu f&#246;rdern.</p>
<p>Dazu produzieren Jugendliche in der Berufsorientierung (8./9. Klassenstufe) aus ihrer Perspektive spannende Inhalte zu 46 Berufen in Betrieben &#252;ber ganz Leipzig verteilt. An dreit&#228;gigen Werkst&#228;tten werden die Sch&#252;ler durch erfahrene Medienp&#228;dagogInnen bei ihrer Produktion eines Berufes begleitet. Sie k&#246;nnen dabei von Video &#252;ber Foto, Text und Audio auf eine Vielzahl an Medien zur&#252;ck greifen. Am Anfang steht die Recherche zum Beruf und die Aneignung von Know-How zur Mediennutzung. Am zweiten Tag werden Interviews und Eindr&#252;cke zum Beruf im Betrieb produziert, diese werden dann am dritten Tag aufbereitet, um diese im Web zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Alle Medienprodukte der Jugendlichen werden auf einer Karte im Web dargestellt und k&#246;nnen so der beruflichen Orientierung als auch der Orientierung im Leipziger Raum dienen. Um die Mobilisierung &#8211; es ist bekannt, das sich die Ausbildungsplatzsuche immer h&#228;ufiger nur auf den Nahraum der Jugendlichen erstreckt und seltener in unbekannten Stadtteilen gesucht wird &#8211; weiter zu f&#246;rdern, werden aus den verschiedensten Berufen Touren durch Leipzig entwickelt, die auch zum Ziel haben, ungew&#246;hnliche Berufe zu kombinieren, um Anregungen &#252;ber die bekannten Berufe hinaus zu geben. Durch einen spielerischen Ansatz, der exploratives Verhalten in der Berufssuche belohnt, werden die o.g. Ziele weiter unterst&#252;tzt.</p>
<p>Wir werden im Blog laufend &#252;ber die Fortschritte im Projekt berichten,</p>
<p>Meilensteine:</p>
<p>April/Mai 12 Werkst&#228;tten mit 4 Schulklassen und 12 Betrieben<br />
5. Juli Pr&#228;sentation auf den World-Skills, Messe Leipzig: Erste 16 Berufe sind produziert und 2 Berufsrouten werden ver&#246;ffentlicht</p>
<p>Mitte April 2014 Abschlu&#223; des Projekts, 46 Berufe sind produziert und 8 Berufsrouten sind ver&#246;ffentlicht</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig, <a href="http://www.arbeitundleben.eu/">Arbeit und Leben Sachsen</a> und <a href="http://qdrei.info">Q3 &#8211; Quartier f&#252;r Medien.Bildung.Abenteuer</a>.</p>
<p>Das Konzept geht auf eine Ursprungsidee der <a href="http://edunauten.net">edunauten</a> zur&#252;ck, Q3 hat ein <a href="http://www.berufsrouten.de/">&#228;hnliches Konzept </a>bereits mit dem <a href="http://www.connect-fuerth.de/">Jugendmedienzentrum Connect</a> in F&#252;rth umgesetzt.</p>
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		<title>Leitfaden f&#252;r Jugend-BarCamps</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 07:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[ePartizipation]]></category>
		<category><![CDATA[open education]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[eparticipation]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>BarCamps haben sich in den letzten Jahren zu einer partizipativen Alternative zur klassischen Tagung entwickelt. Das Veranstaltungsformat, das auf die Kompetenzen und das Engagement aller TeilnehmerInnen setzt und Hierarchien aufl&#246;st, ist somit gerade auch f&#252;r die Jugend(medien)arbeit pr&#228;destiniert. Um AnbieterInnen in Jugendarbeit und Medienp&#228;dagogik zu unterst&#252;tzen, eigene Jugend-Barcamps durchzuf&#252;hren, hat youthpart nun einen Leitfaden f&#252;r [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/03/leitfaden-fur-jugend-barcamps/">Leitfaden f&#252;r Jugend-BarCamps</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>BarCamps haben sich in den letzten Jahren zu einer partizipativen Alternative zur klassischen Tagung entwickelt. Das Veranstaltungsformat, das auf die Kompetenzen und das Engagement aller TeilnehmerInnen setzt und Hierarchien aufl&#246;st, ist somit gerade auch f&#252;r die Jugend(medien)arbeit pr&#228;destiniert. Um AnbieterInnen in Jugendarbeit und Medienp&#228;dagogik zu unterst&#252;tzen, eigene Jugend-Barcamps durchzuf&#252;hren, hat youthpart nun einen Leitfaden f&#252;r Jugend-BarCamps ver&#246;ffentlicht – kostenlos unter <a title="zur Lizenzinfo" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en" target="_blank">freier Lizenz</a>.</p>
<p>Seit 2005 machen BarCamps von sich reden: Anfangs eher in der IT, werden sie inzwischen immer h&#228;ufiger als Veranstaltungsformat gew&#228;hlt. Konferenzen und Tagungen haben h&#228;ufig das gleiche Problem: Lange im Vorfeld m&#252;ssen ReferentInnen und Themen geplant werden – mit dem Risiko, nicht mehr aktuelle Themen zu behandeln. Vom Programm (oder dem Ruf der Veranstaltung) angesprochen, reisen zahlreiche ExpertInnen an – doch kommen, im Gegensatz zu den ReferentInnen, kaum zu Wort. Vor allem an diesen beiden Kritikpunkten setzen BarCamps an. Die Themen (zu einem definierten &#220;berthema) werden erst vor Ort entschieden. Jeder kann Themen einreichen, die Anwesenden entscheiden, welche Themen f&#252;r sie relevant sind. Auch w&#228;hrend der sogenannten Session (eine Arbeits-Einheit, die meist eher Workshop und Diskussion als langer Vortrag ist) k&#246;nnen sich alle st&#228;rker einbringen und selbstbestimmt die f&#252;r sie richtigen Sessions besuchen – jederzeit. So wird eine Kultur des Teilens und der Beteiligung gelebt.</p>
<p>Schon lange hat sich in der (au&#223;erschulischen) Jugendarbeit eine Haltung entwickelt: Jugendliche sind ExpertInnen in ihrer eigenen Sache. Jugendliche haben etwas zu sagen – und bringen sich bei passendem, wertsch&#228;tzendem Rahmen auch gerne ein. Genau diesen Rahmen k&#246;nnen Jugend-BarCamps bieten.</p>
<p>Im vorliegenden Leitfaden wird praxisnah in Kultur und Ablauf von BarCamps eingef&#252;hrt und – wo n&#246;tig – auch Erfahrungen weitergeben: An welchen Stellen macht es Sinn, vom „reinen Barcamp“ abzuweichen? Wo ben&#246;tigen Jugendliche ggf. mehr Unterst&#252;tzung? usw. Daf&#252;r wird in 11 Phasen die Organisation von Themenfindung &#252;ber Durchf&#252;hrung bis zum (Post-)Communitymanagement erl&#228;utert. Aufgelockert wird dies durch Praxis-Interviews mit OrganisatorInnen von Jugend-BarCamps und erg&#228;nzt durch Checklisten und Handreichungen.</p>
<p>Der Leitfaden wurde von 3 AutorInnen (J&#246;rg Eisfeld-Reschke, Lisa Peyer, Daniel Seitz) geschrieben, entstand aber in enger Abstimmung mit einer kleinen<a title="zur Facebook-Gruppe" href="https://www.facebook.com/groups/497967916888794/" target="_blank">Community</a> – dort kann auch weiterhin Austausch zu Erfahrungen und Ank&#252;ndigung von Jugend-BarCamps stattfinden.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn wir mit dem Leitfaden unterst&#252;tzen k&#246;nnen und weiterhin viele Jugend-BarCamps entstehen. Auch freuen wir uns, wenn Sie ihre Erfahrungen mit diesem Veranstaltungsformat teilen. Hier in den Kommentaren oder in der o.g. Gruppe.</p>
<p>Download der Brosch&#252;re <a href="http://medialepfade.de/wp-content/uploads/2013/03/JugendBarCamp_Online.pdf">hier (PDF, 8.5MB)</a> – in kleiner Auflage k&#246;nnen aktuell auch noch gedruckte Exemplare <a title="zur Bestellung" href="http://www.ijab.de/publikationen/detail/?tx_ttproducts_pi1[backPID]=58&amp;tx_ttproducts_pi1[product]=110&amp;cHash=cc2fa7fc3fc15c8d50ffa6b73fe57c1f" target="_blank">bei IJAB bestellt</a> werden.</p>
<p>Die Brosch&#252;re entstand in Kooperation mit <a title="zur Website" href="http://www.ikosom.de/" target="_blank">ikosom</a> – Insitut f&#252;r Kommunikation in sozialen Medien und <a title="zur Website" href="http://medialepfade.de/" target="_blank">Mediale Pfade</a>, Agentur f&#252;r Medienbildung, im Auftrag von <a title="zur Website" href="http://youthpart.de/" target="_blank">YouthPart</a>, einem Projekt von IJAB, gef&#246;rdert vom Bundesministerium f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Artikel erschien zum ersten mal im <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2013/03/21/leitfaden-fur-jugend-barcamps/">Medienp&#228;dagogik-Praxisblog</a>.</p>
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		<title>Fachtagung &#8220;Mobiles Lernen&#8221; in D&#252;sseldorf</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[augmented reality]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[edunauten]]></category>
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		<category><![CDATA[medienrallye]]></category>
		<category><![CDATA[mobile gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Fachtagung zum Einsatz von Smartphones und Tablets in Jugendarbeit und Schule. &#160; 24. April von 09 &#8211; 16 Uhr im Haus der Jugend, D&#252;sseldorf Jeder zweite Jugendliche verf&#252;gt heute schon &#252;ber ein Smartphone mit stark zunehmender Tendenz. Jeder dritte Jugendliche verf&#252;gt &#252;ber eine mobile Internetflatrate. Soziale Netzwerke, Messenger etc. ersetzen nach und nach die klassische [...]</p><p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/03/fachtagung-mobiles-lernen-in-dusseldorf/">Fachtagung &#8220;Mobiles Lernen&#8221; in D&#252;sseldorf</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Fachtagung zum Einsatz von Smartphones und Tablets in Jugendarbeit und Schule.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>24. April von 09 &#8211; 16 Uhr im Haus der Jugend, D&#252;sseldorf</p>
<p>Jeder zweite Jugendliche verf&#252;gt heute schon &#252;ber ein Smartphone mit stark zunehmender Tendenz. Jeder dritte Jugendliche verf&#252;gt &#252;ber eine mobile Internetflatrate. Soziale Netzwerke, Messenger etc. ersetzen nach und nach die klassische Funktion wie Telefon. Durch die mobilen Ger&#228;te erw&#228;chst eine neue Informations- und Kommunikationskultur. Es entsteht eine neue Situation des „Always on“.</p>
<p>Eingebaute GPS-Empf&#228;nger und ein eingebauter Kompass lassen den aktuellen Aufenthaltsort bestimmen, ortsbezogene Informationen anzeigen und zu vorgegebenen Ziele navigieren. Aus den zahlreichen Tools der Ger&#228;te entstehen zahlreiche Chancen f&#252;r die schulische und au&#223;erschulische Bildungsarbeit, die M&#246;glichkeiten kreativ und produktiv zu nutzen. Lernen mit mobilen Ger&#228;ten in Gruppen oder alleine er&#246;ffnet Potenziale hinsichtlich einer individualisierten, orts- und zeitungebundenen Lernerfahrung.</p>
<p>Bei der Fachtagung wollen wir konkrete Projekte vorstellen und Anregungen bieten. Wir zeigen M&#246;glichkeiten auf, mit Jugendlichen aus den Klassenr&#228;umen, Jugendfreizeit- und Bildungseinrichtungen zu verlassen und sich Wissen mobil, spielerisch und kreativ anzueignen. Einsteigen m&#246;chten wir an dem Tag mit einem Input von Frau Prof. Dr. Linda Breitlauch (Mediadesign Hochschule D&#252;sseldorf) zu den Lernpotenzialen von Computerspielen. Im Anschluss gibt es einen zweiten Input zu den neuesten Ergebnissen der JIM-Studie aus dem Jahr 2012. Im Mittelpunkt stehen die neuesten Erkenntnisse &#252;ber die mobile Nutzung von Medien und Informationen von Jugendlichen.</p>
<p>Daran schlie&#223;en sich zwei Arbeitsphasen mit je drei unterschiedlichen Workshops an. Wir m&#246;chten  6 unterschiedliche mobile Projekte vorstellen. Im Anschluss an die zwei Arbeitsphasen m&#246;chten wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den unterschiedlichen Bildungsfeldern die M&#246;glichkeit er&#246;ffnen, in einer Abschlussrunde erste Kooperationen f&#252;r gemeinsame Projekte in D&#252;sseldorf miteinander auszuloten.</p>
<p><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.jugendring-duesseldorf.de/fileadmin/user_upload/PDFs/Jugendring/Voellig_vernetzt/Flyer_Mobiles_Lernen_Web_Form.pdf">Flyer mit Anmeldung als pdf-Fromular</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zeitplan:</p>
<p>09.00 Uhr        Anmeldung, Begr&#252;&#223;ungskaffee</p>
<p>09.30 Uhr        Er&#246;ffnung der Tagung</p>
<p>09.35 Uhr        Input 1:<br />
Lernpotenziale von Computerspielen<br />
Prof. Dr. Linda Breitlauch, Mediadesign Hochschule D&#252;sseldorf</p>
<p>10.20 Uhr        Input 2:<br />
Ver&#228;nderung der mobilen Nutzung von Medien – Ergebnisse der JIM-Studie 2012<br />
Dipl. Sozialp&#228;dagogin Nadine Tournier</p>
<p>11.00 Uhr         Pause</p>
<p>11.15 Uhr         Workshop-Phase I:</p>
<ul>
<li>1. Actionbound: ein interaktives Smartphone- App-Edu-Game<br />
<a href="http://actionbound.de/" target="_blank">http://actionbound.de/</a></li>
</ul>
<ul>
<li>2. Edunauten: Alternate Reality Games/Mobile Games<br />
Daniel Seitz, Mediale Pfade/Berlin</li>
</ul>
<ul>
<li>3. GamesCamp und Quest in M&#252;lheim (Faszination Rollenspiel)<br />
Spieleratgeber NRW</li>
</ul>
<p>12.30 Uhr         Mittagspause</p>
<p>13.30 Uhr         Workshop-Phase II:</p>
<ul>
<li>4. Alternate Reality Games in der Bildungsarbeit<br />
Dirk Springenberg, Waldritter e.V.</li>
<li>5. Kaiserdom – App Speyerer Sch&#252;ler entwickeln ein Stadtspiel f&#252;rs Handy<br />
Team Kaiserdom App</li>
<li>6. D&#252;sselmap – interaktive Plattform zur Entwicklung von EduCachetouren<br />
Uschi Kr&#252;ger, D&#252;sselmap-Team</li>
</ul>
<p>15.00  Uhr        Abschlussrunde f&#252;r Ideen, offene Fragen und Verabredungen zu gemeinsamen  Spieleaktionen<br />
Kosten f&#252;r Tagungsgetr&#228;nke und Mittagsimbiss betragen 10 Euro.</p>
<p>The post <a href="http://medialepfade.de/2013/03/fachtagung-mobiles-lernen-in-dusseldorf/">Fachtagung &#8220;Mobiles Lernen&#8221; in D&#252;sseldorf</a> appeared first on <a href="http://medialepfade.de">Mediale Pfade</a>.</p>]]></content:encoded>
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